Suisse Open Gstaad: Schweizer als Aussenseiter

Mit Yann Marti (ATP 216) und Henri Laaksonen (ATP 295) stehen am Suisse Open in Gstaad nur 2 Schweizer im Hauptfeld. Trotz ihrer Aussenseiterrolle dürfen sich beide berechtigte Hoffnungen auf einen Startsieg machen.

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Rückblick auf das Gstaader Turnier 2013

1:41 min, vom 21.7.2014

Nach den Absagen von Roger Federer und Stan Wawrinka steht am Suisse Open in Gstaad die zweite Schweizer Garnitur im Fokus. Trotz klarer Aussenseiterrolle müssen sich Henri Laaksonen und Yann Marti an ihrem Heimturnier aber nicht verstecken.

Bezwingbare Gegner

Marti bekommt es am Montag mit Daniel Gimeno-Traver (ATP 94) zu tun. Der Spanier konnte in seiner bisherigen Karriere noch keinen Einzel-Turniersieg verzeichnen und ist nur dank der Absagewelle (Wawrinka, Almagro, Lopez, Mathieu) noch ins Hauptfeld nachgerückt. Henri Laaksonen steigt am Dienstag sogar als leichter Favorit in sein Startspiel. Er trifft zum Auftakt auf den französischen Qualifikanten Gianni Mina (ATP 399).

Keine Top-Ten Spieler

Trotz diversen Absagen von Top-Spielern kann sich das Feld in Gstaad immer noch sehen lassen. Michail Juschni (ATP 19), Guillermo Garcia-Lopez (ATP 31) und Fernando Verdasco (ATP 33) sind die Aushängeschilder der diesjährigen Suisse Open.

Resultate

Programm-Hinweis

Programm-Hinweis

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