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ATP-Tour Troicki setzt sich zur Wehr

Viktor Troicki geht mit einem Rekurs vor den Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne. Der Serbe kämpft damit gegen die vom Internationalen Tennisverband verhängte 18-monatige Sperre.

Viktor Troicki akzeptiert seine Sperre nicht.
Legende: Setzt sich zur Wehr: Viktor Troicki akzeptiert seine Sperre nicht. Keystone

Troicki war am 15. April nach seiner Erstrunden-Partie gegen Jarkko Nieminen in Monte Carlo zur Abgabe einer Urin- und Blutprobe bestimmt worden. Die Blutprobe gab er jedoch nicht ab, weil er sich nach eigenen Angaben unwohl fühlte.

Sprachloser Troicki

Der Serbe beschreibt die damaligen Geschehnisse auf seiner Homepage so: «Die Doping-Kontrolleurin hat mir den Entschuldigungsbrief diktiert und mich gehen lassen, ohne dass ich die Blutprobe abgeben musste. Und nun werde ich beschuldigt, die Probe verweigert zu haben. Das ist ein Albtraum. Diese enorme Strafe macht mich sprachlos», so der 27-jährige Davis-Cup-Sieger von 2010.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Stephan Wenk, Greifensee
    Was für ein Amateur ist das denn?? Dopingaufgebot ist Dopingaufgebot und kein Wunschkonzert. Da weiss wirklich jeder, der einigermassen ernsthaft Sport betreibt, dass dies einer Verweigerung gleichkommt. Stellen sie sich mal vor wie sich ein Lang - Läufer, Radsportler usw auskotzt auf den letzten Metern, da ist wohl einigen "unwohl". Diese Sperre ist für mich insofern erfreulich, als dass der Tennisverband bisher keine unabhängige Kontrollen zulässt. Dennoch erwischt es nur einen kleinen Fisch
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