Verwarnung und Busse für Laaksonen

Der rund um die Davis-Cup-Begegnung Schweiz - Ecuador entstandene «Fall Henri Laaksonen» ist beigelegt worden. Der Spieler wurde verwarnt und gebüsst.

Henri Laaksonen.

Bildlegende: Bleibt im Team: Henri Laaksonen. Keystone

Laaksonen erhielt von Swiss Tennis eine schriftliche Verwarnung und muss zudem eine Busse in unbekannter Höhe bezahlen. Die Schweizer Nummer 3 war am vorletzten Wochenende während der Playoff-Begegnung Schweiz - Ecuador von Davis-Cup-Captain Severin Lüthi nach Auseinandersetzungen bezüglich der Trainingseinstellung suspendiert worden.

Geld für den Nachwuchs

Das Geld aus Laaksonens Busse fliesst in den Nachwuchsförderungs-Fonds des Verbandes. Zudem hat Laaksonen keinen Anspruch auf finanzielle Entschädigung aus jener Partie gegen die Südamerikaner.