Schweizerinnen starten in Frankreich

Auf das Schweizer Fed-Cup-Team wartet in der Startrunde 2014 eine schwierige Aufgabe. Das Team von Captain Heinz Günthardt tritt in der Weltgruppe II am 8./9. Februar auswärts in Frankreich an.

Stefanie Vögele ist zufrieden mit der Auslosung.

Bildlegende: Zuversichtlich Stefanie Vögele ist zufrieden mit der Auslosung. Keystone

Angeführt wurden die Französinnen dieses Jahr von Wimbledonsiegerin Marion Bartoli (WTA 7), die nach neunjähriger Absenz ins Team zurückkehrte. Neben der 28-jährigen stehen mit Alizé Cornet (23 Jahre, WTA 32), Kristina Mladenovic (20, WTA 39) und Caroline Garcia (19,WTA 81) drei junge Spielerinnen in der Mannschaft.

Vögele: «Bin nicht unglücklich»

Stefanie Vögele, die klar solideste Schweizerin der letzten Jahre, sieht die Auslosung positiv: «Das wird natürlich schwer, aber ich bin nicht unglücklich über dieses Los.» Die Aargauerin ist vor allem froh, dass es kurz nach dem Australian Open keine lange Auslandreise gibt.

Gute Erinnerungen an Frankreich

Mit Frankreich verbindet die Schweiz im Fed Cup tatsächlich schöne Erinnerungen. 1998 feierten Martina Hingis, Patty Schnyder und Co. in Sion gegen die von Amelie Mauresmo angeführten Französinnen einen klaren Sieg und zogen daraufhin zum bisher einzigen Mal in den Fed-Cup-Final ein.