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Australian Open Nadal im Schongang, Kyrgios im 7. Himmel

Rafael Nadal hat in Melbourne in der 3. Runde eine weitere überzeugende Vorstellung abgeliefert. Deutlich mehr zu beissen hatte Nick Kyrgios, der sein Idol Jo-Wilfried Tsonga niederrang.

  • Nadal gibt gegen Dzumhur nur 5 Games ab und siegt 6:1, 6:3, 6:1
  • Kyrgios bezwingt sein früheres Vorbild Tsonga mit 7:6 (7:5), 4:6, 7:6 (8:6), 7:6 (7:5)
  • Dimitrov leistet sich gegen Rublew 15 Doppelfehler, siegt aber trotzdem

Rafael Nadal ist auf dem Weg in die Achtelfinals erneut kaum geprüft worden. Damir Dzumhur konnte der Weltnummer 1 einzig im 2. Satz annähernd Paroli bieten, zog aber auch dort deutlich den Kürzeren. Im 1. und im 3. Durchgang überliess Nadal seinem bosnischen Gegner nur je ein Game.

Damit steht der Spanier ohne Satzverlust in den Achtelfinals, wo er auf den Argentinier Diego Schwartzman trifft.

Kyrgios grosser Moment

Unter den letzten 16 steht auch Nick Kyrgios, der sich in der 3. Runde gegen sein Jugendidol Jo-Wilfried Tsonga durchsetzte. Der Australier gab zwar den 2. Satz ab, entschied die übrigen 3 aber jeweils im Tiebreak für sich. Das erste schenkte Tsonga mit einem Doppelfehler her, im Entscheidungssatz liess er sich einen 5:2-Vorsprung noch nehmen.

Dimitrovs Fehlerorgie

Damit kommt es im Achtelfinal zum Duell zwischen Kyrgios und Grigor Dimitrov. Der bulgarische Mitfavorit auf den Titel überzeugte beim 6:3, 4:6, 6:4, 6:4 gegen den jungen Russen Andrej Rublew erneut nicht restlos. Dimitrov leistete sich 61 einfache Fehler, darunter gleich 15 Doppelfehler. «Einige Dinge in meinem Spiel funktionieren nicht», stellte der Finals-Sieger denn auch fest.

Sendebezug: Livestream auf srf.ch/sport, 19.01.2018, 09:00 Uhr

34 Kommentare

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  • Kommentar von Florian Kleffel (Hell Flodo)
    Fred Savage, eigentlich ist die Diskussion, ob RN der GOAT ist, schon seit dem Erscheinen seines Namens auf Dopingarzt Fuentes' Liste vorbei. Aber selbst wenn da nichts war, kann man ihn nur als besten Sandplatzspieler bezeichnen.
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  • Kommentar von Fred Savage (Fred(T/B))
    Endlich wissen die Federer Fans wie wir uns gefühlt haben da hat Nadal 2 Grand Slams mal Glück gehabt und jetzt beschwert ihr euch genauso wie wir und bitte erklärt mir den Unterschied wenn wir uns beschweren über Federer leichte eravon 2003 bis 2007 oder die letzten zwei g Slams. Wo ist der Unterschied jetzt? Hoffe nadal hat die nächsten drei Jahre auch noch so ein Glück wie bei den US Open. Dann seid ihr diejenigen die laut mit Wörtern wie keine Konkurrenz schreien
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    1. Antwort von Stophi S (Stophi)
      Diese Argumentation finde ich jetzt etwas seltsam. Losglück und Konkurrenzlosigkeit sind nicht dasselbe. Nadals US Open Titel würde ich aber keineswegs als unverdient bezeichnen. Mit gutem Los kommt man vielleicht ins Finale. Zum Gewinnen muss man der Beste sein. Bestes Beispiel Djokovic am US Open 2016. Der hatte in 7 Spielen nur einen Gegner, der hat dann aber auch gereicht.
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  • Kommentar von martin schmid (martin schmid)
    fred savage@ sie hatten letztes jahr doch versprochen dass sie nie mehr kommentare schreiben werden. haben sie das vergessen? wieso setzen sie nicht um was sie gross angekündigt haben...wie schon gesagt ich kann sie in fachlicher...nein, in jeder hinsicht nicht ernst nehmen!bitte TUN sie was sie letztes jahr gesagt haben.
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    1. Antwort von Fred Savage (Fred(T/B))
      Eigentlich kenn ich so welche Kommentare nur von den Medien oder von den Zeitungen. Wenn jemand etwas besseres oder die Wahrheit schreibt versucht man die Person ins Lächerliche zu stellen. Viele meine Kommentare schreibe ich auch mit nem lächeln...... Aber das Offensichtliche darf man nicht übersehen und das schreibe ich einfach schlicht und klar. Sie haben aber ein gutes Gedächtnis.... Wegen mein Rücktritt aber trotzdem lese ich heute ihren Namen vom ersten Mal.
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    2. Antwort von Matteo Z. (Matteo Z.)
      Fakt ist, dass Sie versprochen haben, uns mit Ihren Kommentaren zu verschonen. Daran halten Sie sich nicht. Warum?
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