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Grand-Slam-Turniere Belinda Bencic im Wimbledon-Final

Der Siegeszug von Belinda Bencic hält weiter an: Die Nummer 1 der Juniorinnen hat in Wimbledon das Endspiel erreicht. Im Halbfinal bekundete sie beim 6:0, 6:3 gegen Louisa Chirico aus den USA keine Probleme.

Legende: Video «Belinda Bencic im Wimbledon-Final» abspielen. Laufzeit 0:33 Minuten.
Vom 05.07.2013.

Belinda Bencic feierte im Halbfinal von Wimbledon bereits den 34. Sieg in Serie. Nach ihrem Triumph beim Juniorinnenturnier der French Open Anfang Juni steht die 16-Jährige nun zum zweiten Mal in Folge im Final eines Grand-Slam-Turniers.

Im Final trifft sie auf Taylor Townsend (USA), welche Ana Konjuh (Kro) in drei Sätzen mit 2:6, 7:6 (7:4) und 7:5 bezwang.

Dominanz im 1. Durchgang

Mit Louisa Chirico aus den USA bekundete Bencic im Halbfinal kaum Probleme. Den 1. Satz brachte die Nummer 1 der Juniorinnen-Weltrangliste nach nur gerade 21 Minuten ins Trockene. Die Ostschweizerin verbuchte dabei doppelt so viele Punkte wie ihre Gegnerin und gestand dieser kein einziges Game zu.

Im 2. Satz wurde der Widerstand grösser. Doch mit einem Break zum 4:3 konnte sich Bencic den entscheidenden Vorteil verschaffen.

13 Kommentare

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  • Kommentar von Ming Josef, Schaan
    Eine neue Martina Hingis ist wieder da.Alles Glück der Erde und Gesundheit wünscht von Herzen J. Ming
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  • Kommentar von H.P. Luginbühl, Thun
    Ich habe Belinda vor 2 Jahren im Final an den Junioren SM beobachtet und durfte feststellen, dass ihre Spielanlage derselben von Martina Hingis entspricht, ja auch kein Wunder, da sie dazumal unter den Fittichen von Frau Molitor trainierte. Es wird eine ganz grosse Nummer werden im Frauentennis.
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  • Kommentar von jean passant, thun
    @Koller Diese Entgegnung entbehrt jeder Grundlage. Begründen sie wie sie auf die Idee kommen, ich könnte meine Kritik zukünftig rassistisch untermauern.
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    1. Antwort von Juha Stump, Zürich
      Da sind wir zwei uns wieder einmal einig. Ich kenne einen, der am Schluss ebenfalls ein "-ic" trägt, aber hinten und vorn nichts mit dem Balkan zu tun hat, und zudem leben vor allem in DE und AT Hunderttausende mit einem slawischen Namen. Eines sehe ich aber kommen: In wenigen Jahren, wenn Federer, Cancellara, Niggli-Luder, Röthlin & Co. zurückgetreten sind, wird die CH in den Sommersportarten niemanden mit Weltklasseformat mehr haben. Dann wird jede(r) "-ic" willkommen sein.
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