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Grand-Slam-Turniere Das Geheimnis hinter Federers Fitness

Mit 34 Jahren spielt Roger Federer immer noch auf höchstem Niveau Tennis. Vier Experten erklären, woran das liegt.

Legende: Video Vier Fachleute erklären Roger Federers Fitness abspielen. Laufzeit 04:53 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 14.09.2015.

In der Nacht auf Montag bestritt Roger Federer in New York seinen 27. Grand-Slam-Final. Kein Spieler in den Top-20 der Weltrangliste ist älter als der 34-jährige Schweizer.

Worin liegt das Geheimnis von Federers anhaltender Fitness? Die «sportlounge» hat bei Biomechaniker Beat Göpfert, Trainer Severin Lüthi, SRF-Experte Heinz Günthardt sowie Sportarzt Walter O. Frey nachgefragt. Welche Faktoren die Fachleute für entscheidend halten, erfahren Sie im Video.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Pia Müller, 9443 Widnau
    Jeder der einen Gedanken hat, dass RF gedopt ist, sollte sich erbärmlich schämen! RF hat und hatte das NIE nötig - er ist mit 34 Jahren besser als je zu vor - Reaktion, Beinarbeit, Fitness, Kopf, Können. Grandios und so symphatisch geblieben. Das wird kein Tennisspieler mehr nachmachen können !
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  • Kommentar von S. Blaser, Zürich
    Super spannender Beitrag! Ausserordentlich und bei den Voraussetzungen doch irgendwie "ganz normal", dass es noch Jahre so weiter gehen kann. Jetzt könnten doch alle Sportjournalisten drauf verzichten bei jedem zweiten Satz auf sein ach so hohes Alter hinzuweisen und ihn bei jedem Interview danach zu fragen... Der Mann ist erst 34!
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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Solange RF noch aktiv ist, werden wir nie wirklich erfahren, was das Geheimnis seiner Fitness ausmacht, aber nachher wird wohl einiges ausgepackt, siehe Agassi. Wenn einer mit 34 Jahren immer noch wie ein Rehlein herumhüpft wie einer mit 22 Jahren, drängen sich Fragen auf. Was Agassi und Connors betrifft, mit denen RF immer wieder verglichen wird: Lest einmal, was Agassi zugegeben hat, und Connors war ein natürliches Kraftbündel. Zudem wurde in seiner Epoche noch anders gespielt.
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    1. Antwort von Peter widmer, arosa
      Ich verstehe, was sie ungefähr sagen wollen, tun sie's doch einfach: federer dopt. Und er dopt so geschickt, dass er nicht auffliegt. Ich bin nicht ihrer meinung, aber sagen sie's doch. Obwohl ich auch verstehen kann, dass sie sich für diesen gedanken schämen, sie müssen sich nicht schämen. Nicht jeder hat den Horizont, den er sich wünscht, dafür muss man sich nicht schämen.
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    2. Antwort von Daniel Schiebler, Aarau
      Bin 42 und spiele Tennis. Ok, keine GS, nur so zum Spass. Renn auch wie ein Hase, nicht mehr wie ein junger, aber bin doch noch schnell. Spiel lesen, reagieren, so kann Energie gespart werden.
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