Federer: «Es war okay»

Ohne Glanz hat Roger Federer an den US Open zum 14. Mal in Folge die Startrunde überstanden. Der Schweizer zeigte sich nach dem 6:3, 6:2 und 7:5-Erfolg gegen Grega Zemlja erleichtert. Restlos zufrieden war er allerdings nicht.

Federer will seinen lockeren Auftaktsieg gegen den harmlosen Slowenen Grega Zemlja (ATP 62) nicht überbewerten: «Es kam kein Rhythmus auf», sagte die Weltnummer 7. «Es dauerte zwei Sätze, bis er ein anständiges Returngame spielte.»

Kaum lange Ballwechsel

Weil im Spiel kaum lange Ballwechsel zustande kamen, konnte Federer nicht sämtliche Schläge wie gewünscht ausprobieren. «Mit meinem Aufschlag war ich zufrieden», erklärte Federer. Mit der Rückhand sowie beim Return beging der «Maestro» aber doch einige Fehler.

Steigerung wird nötig

Federer ist sich bewusst, dass es in der 2. Runde gegen den Argentinier Carlos Berlocq (ATP 48) eine Steigerung braucht. Er betont aber auch: «Mit Siegen in der 1. Runde sind noch nie die Geschichtsbücher neu geschrieben worden.» Sein Spiel sei «okay» gewesen, so Federer. «Nichts Spezielles, aber auch nicht schlecht.»

TV-Hinweis

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Stanislas Wawrinka greift am Mittwoch ins Geschehen der US Open ein. Die Weltnummer 10 trifft im dritten Spiel des Tages (ab 21:35 Uhr live auf SRF zwei) auf den Tschechen Radek Stepanek.

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