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Grand-Slam-Turniere Federers «Jubiläum» in Wimbledon

Ab dem 24. Juni geht in Wimbledon das prestigeträchtigste Tennis-Turnier der Welt über die Bühne. Roger Federer ist bereits zum 15. Mal dabei - vor 10 Jahren gewann er auf dem «heiligen Rasen» seinen 1. Grand-Slam-Titel.

Legende: Video Federers letzte 10 Jahre im Wimbledon abspielen. Laufzeit 2:19 Minuten.
Vom 20.06.2013.

Roger Federer und Wimbledon - eine Liebesgeschichte, die 2001 mit dem Sensations-Sieg über Pete Sampras (USA) im Achtelfinal begann und ab 2003 einen Höhepunkt nach dem anderen erfuhr.

5 Titel und 7 Finals in Serie

2003 feierte Federer als Nummer 5 der Welt mit einem Sieg über Mark Philippoussis seinen 1. Wimbledon-Triumph. Bis 2007 reihte er 5 Titel aneinander, ehe er 2008 im längsten Wimbledon-Final aller Zeiten Rafael Nadal in 5 Sätzen unterlag.

Ein Jahr später stand Federer zum 7. Mal in Folge im Endspiel und feierte seinen 6. Titel. In den folgenden 2 Jahren scheiterte Federer jedoch bereits im Viertelfinal.

Weiterer Rekord vor Augen

2012 kehrte der Schweizer auf den Thron zurück und stellte mit dem Finalsieg über Andy Murray Sampras' Rekord von 7 Triumphen ein. Bei der 15. Teilnahme soll nun der 8. Titel folgen. Er wäre mit Nadal (French Open) der einzige Spieler, der ein Major-Turnier 8 Mal gewinnen konnte.

10 Kommentare

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  • Kommentar von jean passant, thun
    @ Bucher Sie haben recht Beweise gibt es keine. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Nadal mit Fuentes verbunden war ist sehr gross, da gab es klare Hinweise. Spanien schützt die eigenen Sportler sehr konsequent. Interessant, dass Spanien Handball, Basketballl, Fussball, Wasserball Champion war, fast alles zur selben Zeit. Was würden Sie an Stelle von Murray tun? Eine Pause vor Wimbledon ist doch sehr opportun. RF wünsche ich viel Glück, aber die Konkurrenz dürfte zu stark sein.
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    1. Antwort von Hans Bucher, Otelfingen
      Es gibt keine Beweise, also sollten Sie auch keine Beschuldigungen anbringen. Nadal hat übrigens die Machenschaften von Armstrong klar verurteilt.
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    2. Antwort von Gilbert Gress, Strassburg
      Es ist möglich, dass Nadal auf der berüchtigten "Fuentes Liste" drauf ist, nur bedeutet dies nicht zwingend, dass er effektiv Doping betreibt/betrieben hat. Fakt ist, dass wenn ein ATP Spieler als Dopingsünder entlarvt wird (dieser Prozess kann Monate dauern), wird dies in der Regel öffentlich gemacht. Als damals Agassi des Dopings überführt wurde, verschleierte die ATP dies allerdings! Die wollen doch Kohle verdienen, da will man nicht den Publikumsliebling entlarven. Denkbar auch bei Nadal...
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  • Kommentar von jean passant, thun
    Murray wird nach seiner schlimmen Rückenverletzung (wer's glaubt) Wimbledon gewinnen. Ich erwarte RF max im VF, whs. übersteht er die erste Woche und scheidet dann aus. Bei Wawrinka dürfte die Auslosung entscheidend sein aber mehr als 1/8 F wäre eine grosse Überraschung. Ich weiss, dass solche Prognosen Protest hervorrufen werden, aber man schaue sich doch die Resultate der letzten 10 Monate bei RF an, da war kein einziger wirklich überzeugender Auftritt darunter.
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    1. Antwort von Hans Bucher, Otelfingen
      Sie sehen das ganze immer durch Ihre Negativ-Brille. Ausserdem ist Ihre Analyse gar nicht fundiert. Sie behaupten sogar Murray sei nie verletzt gewesen (schlicht eine Lüge, bitte liefern Sie Beweise!). Gleiche Lügen verbreiten Sie hier über den angeblich gedopten Nadal (schlicht eine Lüge, bitte liefern Sie Beweise!)
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    2. Antwort von Hans Bucher, Otelfingen
      Ich nehme doch an Sie sind ein RF-Fan. Aber finden Sie nicht, dass Sie zu negativ argumentieren. Kein einziger überzeugender Auftritt??? Glauben Sie alle anderen Tennisspieler seien stehen geblieben und hätten sich nicht weiterentwickelt. Murray sehen Sie schon als Wimbledon-Sieger. Aber der hat mich auf Rasen nicht mehr überzeugt als Federer in Halle.
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  • Kommentar von a, a
    6 Titel und 7 Finals in Serie
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