Melbourne-Siegerin Li früh gescheitert

Für Australian-Open-Gewinnerin Na Li ist das Turnier in Wimbledon bereits nach der 3. Runde vorbei. Die Weltnummer 2 aus China scheiterte mit 6:7, 6:7 an der Tschechin Barbora Zahlavova Strycova.

Na Li gratuliert Barbora Zahlavova Strycova.

Bildlegende: Bittersüsses Lächeln Na Li muss Barbora Zahlavova Strycova zum Sieg gratulieren. Keystone

Mit dem All England Club wurde Na Li auch in diesem Jahr nicht warm. Bislang ist die aktuelle Weltnummer 2 beim Rasenturnier in Wimbledon noch nie über die Viertelfinals hinausgekommen. Heuer musste sie in der 3. Runde die Segel streichen. Auch die Grand-Slam-Bilanz 2014 liest sich seit dem Triumph in Melbourne nicht mehr so gut, war die Chinesin bei den French Open doch schon in der Startrunde gescheitert.

Erster Sieg gegen eine Top-13-Spielerin

Nach 2:19 Stunden machte Barbora Zahlavova Strycova (WTA 43) den Sieg über die 32-jährige Chinesin perfekt und feierte damit den grössten Sieg ihrer Karriere. Vor Wimbledon hatte die 28-jährige Tschechin, die beim Vorbereitungsturnier in Eastbourne den Final erreicht hatte, alle 28 Duelle gegen Spielerinnen aus den Top 13 verloren.

Im Achtelfinal am Montag trifft Zahlavova Strycova auf die ehemalige Weltranglistenerste Caroline Wozniacki (WTA 16) aus Dänemark.

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Matchball Li - Zahlavova Strycova (Quelle: SNTV)

0:14 min, vom 27.6.2014

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