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Grand-Slam-Turniere Murray souverän - Federer-Bezwinger out

Andy Murray hat in Wimbledon ohne Satzverlust die Achtelfinals erreicht. Für den Ukrainer Sergej Stachowski, den Bezwinger von Roger Federer, bedeutet die 3. Runde dagegen Endstation.

Murray besiegte den Spanier Tommy Robredo ohne grössere Probleme mit 6:2, 6:4, 7:5. Der Schotte bleibt bei seinem Heim-Grand-Slam-Turnier damit ohne Satzverlust. Murray kann bis in den Final nicht auf einen Gegner aus den Top 20 treffen. Seinen nächsten Widersacher ermitteln am Samstag Viktor Troicki und Michail Juschni.

Stachowski kann Exploit nicht bestätigen

Vorbei ist das Turnier dagegen für Federer-Bezwinger Sergej Stachowski. Der Ukrainer unterlag dem österreichischen Routinier Jürgen Melzer mit 2:6, 6:2, 5:7, 3:6. Melzer nach dem Spiel: «Ich wollte ihm zeigen, dass ich nicht Roger Federer bin, seinen Aufschlag retournieren und ihn zu tiefen Volleys zwingen kann.» Österreichs Nummer 1 trifft nun auf den Polen Jerzy Janowicz.

Ferrer mit Mühe weiter

In der nächsten Runde steht mit David Ferrer ein weiterer Mitfavorit. Der Spanier hatte gegen seinen Landsmann Roberto Bautista-Agut indes mehr Mühe als erwartet, bis der Sieg über vier Sätze feststand. In Runde 3 trifft Ferrer auf den Ukrainer Alexander Dolgopolow.

19 Kommentare

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  • Kommentar von René, St.Gallen
    @Juha Stump Ihre Art wiederum.... mit den Schuhsohlen von RF & kein Blogger hat dies bis anhin erwähnt. Die relevanten Sachlichkeiten sind (auch) gefragt und sie einordnen zu können. PS: Die Schuhsohlen von RF waren nicht rot sondern orange.
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    1. Antwort von Juha Stump, Zürich
      Kein Humor vorhanden, lieber René? Und immer noch sauer wegen Rogers Ausscheiden? Aber, aber! Cool bleiben ist jetzt angesagt, sonst können wir alle nicht mehr gut schlafen.
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  • Kommentar von andré piquerez, ebikon
    Melzer ist ein intelligenter Spieler - er hat genau geschnallt wie man Stachovsky besiegt, das fand ich schon beeindruckend, wie er plötzlich die Aufschläge so gut retourniert hat und alle Passierbälle gemacht hat - wie Nadal gespielt....
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  • Kommentar von Christoph Wölfli, Schweiz
    Federer spielt schon seit längerem sehr, sehr schwaches Tennis. Natürlich ist er durch sein einfaches Spiel (möglichst keine längeren Ballwechsel und auf keinen Fall Sprints hinter der Grundlinie) verletzungsfrei geblieben, jedoch tritt er momentan so lust- und kraftlos auf, das man das nicht mehr anschauen kann. Nach jedem Match sieht er aus wie vor dem Match: Kein Tröpfchen schweiss, keine Überanstrengung. Während seines Spiels ist keine Power, kein Siegeswille sichtbar!
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