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Grand-Slam-Turniere Nadal nach Umweg in der 3. Runde

Rafael Nadal hat in Wimbledon den Einzug in die 3. Runde geschafft. Wie bereits in der 1. Runde musste der Spanier auch bei seinem 2. Auftritt in London gegen den Tschechen Lukas Rosol einen Satz abgeben, siegte schliesslich aber 4:6, 7:6, 6:4, 6:4.

Legende: Video Nadals Matchball gegen Rosol abspielen. Laufzeit 0:27 Minuten.
Aus sportlive vom 27.06.2014.

2012 hatte Nadal in Wimbledon eine seiner schmerzhaftesten Niederlagen kassiert. In der 2. Runde musste sich der Mallorquiner, der in London zweimal triumphiert hatte, überraschend in 5 Sätzen Lukas Rosol geschlagen geben.

Rosols verpasste Chancen

Auch in diesem Jahr machte Rosol (ATP 52) Nadal das Leben wieder schwer. Nach dem Gewinn des 1. Satzes führte der Tscheche auch in Durchgang 2 mit Breakvorsprung. Nadal kämpfte sich aber zurück und rettete sich ins Tiebreak. In der Kurzentscheidung erspielte sich Rosol gar einen Ball zur 2:0-Satzführung, konnte diesen aber nicht nutzen und musste wenig später den Ausgleich hinnehmen.

Trotz diesem Rückschlag leistete Rosol auch in der Folge grossen Widerstand. Nadal zeigte sich aber beim Nutzen der Breakchancen effizienter und beendete die Partie nach 173 Minuten. In der nächsten Runde trifft der Spanier auf den Kasachen Michail Kukuschkin.

24 Kommentare

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  • Kommentar von RF Forever, Switzerland
    @Widmer: Nadal vs Muller Wimbledon 2011: 7-6, 7-6, 6-0 Warum hat dann Nadal gegen einen Muller 2 Sätze lang so viel Mühe?
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  • Kommentar von Amateur, Aarau
    @ Imhof/Widmer: Warum diese Nadal-Fixierung? Andere (inkl. Federer) spielen weitaus attraktiveres Tennis. Nadals einfallsloses Prügeltennis, sein Machogetue und seine Zwangsstörungen sind öde (ich lese immer mindestens 1/2 Seite in einem Buch, während er aufschlägt). Haben Sie Nole/Stepanek gesehen? Absoluter Hammermatch, atemberaubend. Janowicz/Hewitt: ebenfalls Klasse und tolle Ambiance. Stepanek wird 36, Hewitt ist 33 (!). Oder heute die beiden heissen Jungs Dimitrov und Dolgo? Sehenswert!
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  • Kommentar von Widmer Nadine, Arosa
    Sogar Heinz Günthard erwähnt dieses Head-to-Head, 23:10 für Nadal immer wieder. Er meint auch, wie eindrücklich dies ist. Auf welcher Unterlage ist schnurz egal, dass interessiert niemanden. Nicht umsonst hat Federer einen Nadal Komplex. Er steht einfach immer auf verlorenem Posten. Oder etwa nicht.
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    1. Antwort von a.a., anywhere
      haha keine Ahnung....Nadal ist der Sandkönig - und wieso?? weil sand die langsamste Unterlage ist, und weil er so athletisch ist und schnell und spin spielt...gewinnt er auf sand gegen fast alle..aber rasen ist schnelle unterlage...das liegt nadal nicht, ausser er ist in excellenter Verfassung dann kann er auch auf rasen sehr gut spielen aber meistens spielt nadal auf rasen sehr mies..fedex liegt rasen weil sein super aufschlag da extrem wichtig ist...
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