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Grand-Slam-Turniere Rosset: «Stan ist wie ein Diesel»

Für Stan Wawrinka bringt die Bürde des Titelverteidigers an den French Open nicht nur Nachteile. Davon ist Marc Rosset überzeugt, der den Waadtländer diese Woche aus nächster Nähe an seinem Turnier in Genf beobachten konnte.

Legende: Video Warum Wawrinka so gefährlich ist abspielen. Laufzeit 01:29 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 21.05.2016.

«Als Titelverteidiger trittst du natürlich unter Druck an», gibt Marc Rosset zu. Es gebe aber auch die andere, motivierende Seite: «Wenn du in die Garderobe trittst, kommen alle diese guten Erinnerungen hoch, diese Ambiance.»

Wawrinkas Vorteil bei einem Grand-Slam-Turnier sei, dass er etwas Zeit habe sich zu akklimatisieren. «Stan ist ein bisschen wie ein Diesel. Er beginnt ruhig und legt dann zu», so Rosset. Für den Erfolg sei das nicht die schlechteste Taktik.

In Genf Selbstvertrauen getankt

Dass Wawrinka auf eine Pause verzichtete, beim ATP-250-Turnier in Genf an den Start ging und dort Selbstvertrauen sammeln konnte, wertet der 45-Jährige als positiv. Gut war die Teilnahme des Romands in der Romandie natürlich auch für Rosset selbst: Denn er sitzt im OK des 2015 wiederauferstandenen Turniers.

Rossets Exploits in Paris

In Paris hat Rosset selbst seine grössten Grand-Slam-Erfolge gefeiert: 1996 erreichte er dort seinen einzigen Major-Halbfinal. 1992 hatte er zusammen mit Jakob Hlasek das Doppel gewonnen.

Sendebezug: SRF info, sportlive, 21.5.16, 15:10 Uhr

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