So spielte sich Wawrinka in die 3. Runde

Der Romand hat seine Partie gegen Radek Stepanek (Tsch) souverän in 3 Sätzen gewonnen. Timea Bacsinszky hingegen schied gegen die Deutsche Annika Beck aus. Lleyton Hewitt hatte derweil seinen letzten Auftritt als Profi. Lesen Sie die Ereignisse im Ticker nach.

Stan Wawrinka bei den Australian Open

Bildlegende: Stan Wawrinka Der Romand steht nach einem souveränen 3-Satz-Sieg in der 3. Runde Keystone

Tennis: Melbourne 2. Runde

Der Ticker ist abgeschlossen.
  • 11 :59

    Das wars für heute

    Stan Wawrinka steht nach dem souveränen Sieg über Radek Stepanek in der 3. Runde, Timea Bacsinszky musste die Segel nach einer 2-Satz-Niederlage gegen Annika Beck streichen.

    Bereits in den frühen Morgenstunden am Freitag geht es weiter mit Schweizer Tennis in «Down Under». Um 1:00 Uhr Schweizer Zeit tritt Belinda Bencic gegen die Ukrainerin Kateryna Bondarenko an. Roger Federer spielt um ca. 04:30 Uhr gegen Grigor Dimitrov.

    Verfolgen Sie auch diese Partien wieder live auf SRF zwei und im Ticker.

  • 11 :49

    FERRER GEWINNT - HEWITT'S KARRIERE ZU ENDE

    Das wars. Ein ganz grosser des Tennis-Sports tritt ab. Der Australier schlägt seine letzte Rückhand ins Seitenaus und besiegelt damit sein Karrierenende. 80 Wochen war der 34-Jährige die Nummer 1 der Welt.

    David Ferrer steht nach seinem 3-Satz-Sieg (6:2, 6:4, 6:4) in der 3. Runde.

  • 11 :46

    Hewitt verkürzt noch einmal

    Der Australier hat sich noch nicht aufgegeben und kommt auf 4:5 heran.

  • 11 :43

    Ferrer zieht davon

    Der Spanier kommt zwar leicht in Bedrängnis, bringt seinen Aufschlag letztlich aber doch noch durch. Ferrer legt Hewitt einen Stoppball in die Füsse, der Rettungsversuch des Australiers landet dann im Aus. Ferrer braucht also nur noch 1 Game.

  • 11 :36

    BREAK FÜR FERRER

    Da ist das Hoch von Hewitt bereits wieder vorbei. Mit zu vielen Fehlern schenkt er Ferrer das nächste Break. Seinem Unmut macht er beim Seitenwechsel Luft. Er fährt den Schiedsrichter nicht gerade auf die feine Art an. War das die definitive Vorentscheidung?

  • 11 :31

    BREAK FÜR HEWITT

    Der Australier mit einem starken Aufbäumen. Er ist in dieser Phase ganz klar der spielbestimmde Akteur auf dem Court und gibt keinen Ball verloren. Hewitt wird dafür mit dem Break zum 3:3-Ausgleich belohnt.

  • 11 :28

    Hewitt verkürzt auf 2:3

    Begleitet von einem lauten «C'mon» gewinnt der Australier das Game zum 2:3. Er tritt in dieser Phase äusserst aggressiv auf, mit Erfolg. Es ist der einzige Weg Ferrer aus dem Feld zu drängen.

  • 11 :22

    Die Luft scheint draussen

    Ferrer spielt schlicht zu gut für Hewitt. Auch wenn sich der Australier nach Kräften wehrt, hat der Spanier stets eine bessere Antwort bereit. Ferrer baut seine Führung auf 3:1 aus.

  • 11 :17

    BREAK FÜR FERRER

    Hewitt wird hin und her geschickt und legt weite Wege zurück. Ferrer indes dominiert praktisch jeden Ballwechsel von der Grundlinie aus und schafft das Break im 3. Satz.

  • 11 :14

    Der Australier schnuppert am Break

    Hewitt stellt sein Kämpferherz einmal mehr unter Beweis und drängt Ferrer zurück. Mehr als ein mehrfaches 40:40 schaut dabei aber nicht heraus. Zu konstant spiel sein Gegner, der zum 1:1 ausgleichen kann.

  • 11 :08

    Hewitt erkämpft sich das 1. Game im 3. Satz

    Der Australier legt sich richtig rein zu Beginn des 3. Durchgangs. Mit etwas Mühe und begleitet von einem Kampfschrei holt er sich das 1. Game.

  • 11 :04

    Es geht weiter mit Lleyton Hewitt - David Ferrer

    Wird es sein Abschiedsspiel? Der Australier Lleyton Hewitt trifft in der 2. Runde seines Heimturniers auf David Ferrer. Der Spanier konnte die ersten beiden Sätze mit 6:2 und 6:4 für sich entscheiden. Der 3. Durchgang läuft.

  • 11 :00

    Unterschiedliche Gefühlslagen in Melbourne

    Beinahe zeitgleich endeten die Partien der Tennis-Cracks aus Lausanne, mit gegensätzlichem Ausgang.

    Stan Wawrinka zeigte eine sehr überzeugende Leistung - zumindest in den ersten 2 Sätzen. Im 3. Durchgang musste er sich gleich 2 Mal von Stepanek breaken lassen und zog einige schwächere Phasen ein. Letztlich setzte er sich dank der grösseren Klasse doch souverän durch und trifft in der 3. Runde Lukas Rosol.

    Timea Bacsinszky musste derweil einen Rückschlag hinnehmen. Sie verlor gegen Annika Beck klar in 2 Sätzen. Nach einem Zwischenspurt im 2. Durchgang übernahm die Deutsche wieder das Zepter und wies die Schweizerin in die Schranken.

  • 10 :52

    STAN WAWRINKA STEHT IN DER 3. RUNDE

    Der Romand setzt sich in rund 2 Stunden in 3 Sätzen mit 6:2, 6:3 und 6:4 gegen Radek Stepanek durch.

  • 10 :51

    TIMEA BACSINSZKY SCHEIDET AUS

    Die Schweizerin scheitert an der jungen Deutschen Annika Beck in 2 Sätzen mit 2:6 und 3:6.

  • 10 :49

    -> Bacsinszky - Beck: Break für Beck

    Nach dem kurzen Aufbäumen steht die Schweizerin nun wieder mit dem Rücken zur Wand. Beck gelingt der Servicedurchbruch zum 5:3. Die Deutsche braucht also nur noch 1 Game.

  • 10 :46

    Stepanek verkürzt noch einmal

    Noch gibt sich der Tscheche nicht geschlagen. Wawrinka gönnt sich eine kleine Verschnaufpause, so schliesst Stepanek ohne grosse Mühe auf 4:5 auf.

  • 10 :43

    Wawrinka mit der Vorentscheidung?

    Tatsächlich kommt Stepanek noch einmal zu 2 Breakmöglichkeiten. Der Romand beweist Nervenstärke und kann beide abwehren. In der Folge kann Wawrinka nach einem Fehler des Tschechen seinen Vorsprung auf 5:3 ausbauen.

  • 10 :41

    -> Bacsinszky - Beck: Die Schweizerin im Aufwind

    Bacsinszky kann nach 0:3-Rückstand im 2. Satz ausgleichen. Die Schläge passen nun viel besser und bringen Beck zunehmend in Bedrängnis.

  • 10 :37

    SCHWEIZER BREAKS SIND TATSACHE

    Die Lausanner Fraktion in Melbourne sorgt praktisch gleichzeitig für Jubel. Wawrinka holt sich das Break gegen den erstarkten Stepanek gleich wieder zurück. Mit einem Rückhand-Passierball überwindet er den Tschechen und geht mit 4:3 in Führung.

    Derweil konnte Bacsinszky ihr erstes Break realisieren und auf 2:3 verkürzen. Die Schweizerin scheint nun endlich in der Partie angekommen zu sein.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 21.01.2016, 05:45 Uhr