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Tennis Match for Africa 4: Rund 2 Millionen für Federers Stiftung

Auch der vierte Match for Africa war ein voller Erfolg. Roger Federer sammelt mit John Isner und Bill Gates bei seiner Exhibition in Seattle mehr als zwei Millionen Dollar für seine Stiftung.

Federer und Gates spielen Tennis.
Legende: Lebende Legenden Roger Federer spielte an der Seite von Bill Gates. Keystone

Am Ende kamen bei der ersten Austragung des «Match for Africa» ausserhalb der Schweiz alle auf ihre Kosten: das Publikum, die Protagonisten und vor allem die Kinder in Afrika, für die mehr als zwei Millionen Dollar gesammelt wurden.

Mike McCready spielt Tennis
Legende: Mike McCready Der Lead-Gitarrist von Pearl Jam war auch mit von der Partie. Keystone

Federer-Show im Einzel

Das Doppel zwischen Federer und Bill Gates sowie Isner und Mike McCready bot den Zuschauern ein besonderes Gaudi, wobei sich die beiden Amateure erstaunlich gut aus der Affäre zogen.

Im anschliessenden Einzel sorgte Federer mit Show-Einlagen für Unterhaltung. Auch sportlich enttäuschte der Baselbieter seine Fans nicht. Am Ende gewann er die Partie mit 6:4, 7:6.

Viel Geld für die Stiftung eingespielt

Wichtiger als die sportlichen Statistiken waren aber die finanziellen Kennzahlen. Mehr als 2 Millionen Dollar brachte der Event in Seattle ein. Seit der Gründung 2003 hat die Roger Federer Foundation mehr als 30 Millionen Franken eingenommen. Das Ziel ist, dass bis 2018 eine Million Kinder durch diese Hilfe erreicht worden sind.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Heidy Rüegg (heidy70)
    Was machen denn die verschiedenen Hilfsorganisationen und die Glückskette anders? Nur dass man bei Federer weiss was mit dem Geld geschieht! Wenn bei den Hilfsorganisationen die Angestellten mehr als Fr. 200 000.-p/J. als Lohn bekommen ist das reine Abzocke. Bei Federer hingegen gehen die Gelder zu den Menschen in Afrika. Das ist ein sehr grosser Unterschied.
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  • Kommentar von jean passant (jean passant)
    Der DJOKER spendet sowieso viel mehr Geld als Herr Federer. Federers Auftritt in Seattle klopfte stark an der Tür der Arroganz. War selber im Stadion und habe immer wieder DJOKER und NADAL dazwischen gerufen. Das FO, Wimbledon und USOPEn werden wieder nach Serbien gehen.
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    1. Antwort von Karl Müller (KaMü)
      Ihr Kommentar ist reine Provokation (und ich A... kommentiere das auch noch!) Serbien hat einige Spieler auf ATP Niveau, aber z. Zt. keinen, der die 3 restlichen GS Turniere alle gewinnen wird. Zu behaupten, man sei in Seattle im Stadion gewesen, ist noch dreister als die Behauptung betr. Spenden von ND und RF.
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    2. Antwort von Roland Brechbühl (RoBre)
      Lieber Jean Passent Hätten Sie doch ihr Geld lieber da gespendet, wo Sie es als sinnvoll erachten, als ins Stadion diesen Match schauen zu gehen; Falls Sie denn tatsächlich da waren..... Oder fänden Sie es als DJOKER-Fan toll, wenn hinter Ihnen im Stadion dauernd jemand Nadal oder Federer rufen würde, auch wenn keiner von beiden da spielt?
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  • Kommentar von Marianne Känzig (Marianne Känzig)
    Ich bin wohl etwas Begriffsstutzig. Aber kann mir jemand erklären, warum Bill Gates, einer der reichsten Männer der Welt und Rodscher, auch nicht gerade arm, bei anderen Leuten Geld sammeln????
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    1. Antwort von Lars Kündig (Lars Kündig)
      Dieser Kommentar ist eigentlicj schon fast frech. Ein bisschen Hintergrundinformation: RF hat bereits Millionenbeträge in seine Stiftung gesteckt. Und Gates, der spendete Milliarden mit seiner Foundation. Sehr grosszügige Gutmenschen. Hut ab! Und was das Betteln von RF für Spenden anbelangt: das tut er nur an diesen Events und da wird einem ja auch etwas geboten.
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    2. Antwort von Alain Terrieur (Imhof)
      @Marianne Känzig (Marianne Känzig), Basel: ...SEHR GUTE FRAGE!!!
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    3. Antwort von Roland Brechbühl (RoBre)
      Über reiche Leute, die nichts spenden wird nicht geschrieben. Aber solche, die helfen und spenden wollen wird noch gestänkert.... Ich habe schon ein paar Mal gelesen, dass Bill Gates einer der spendabelsten Menschen unter den Superreichen ist und von Federer wissen wir definitiv, dass er enorm viel für die Kinder in Afrika getan hat und auch selbst immer wieder spendet aus dem eigenen Sack. Weshalb also nicht auch beim meist reichen Publikum noch mehr Spenden einholen?
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