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42'517 Fans an Exhibition Federer siegt vor Rekord-Kulisse

Vor über 42'000 Fans hat Federer das 3. Duell mit Zverev auf seiner Lateinamerika-Exhibition-Tournee für sich entschieden.

Stierkampf-Arena in Mexiko City
Legende: Riesiges Interesse am Showkampf zwischen Roger Federer und Alexander Zverev in Mexiko City. imago images

Gemäss der übertragenden TV-Station ESPN verfolgten 42'517 Zuschauer die Exhibition-Partie zwischen Roger Federer und Alexander Zverev in der Stierkampf-Arena «Plaza de Toros» in Mexiko City. Der Schweizer siegte mit 3:6, 6:4 und 6:2.

Damit wurde die bisherige Bestmarke von 2010 deutlich übertroffen. Damals hatte ein Showmatch zwischen Kim Clijsters und Serena Williams 35'681 Zuschauer angelockt. Federer ist aber bestrebt, den neuen Rekord im Februar bei einem Exhibition-Match in Südafrika gegen Rafael Nadal bereits wieder zu übertreffen. Das Stadion in Kapstadt hat eine Kapazität von 55'000 Zuschauern.

Die Partie in Mexiko City war die 4. Station auf der Lateinamerika-Tournee von Federer und Zverev. Der geplante Auftritt am Tag zuvor in Kolumbiens Hauptstadt Bogota musste wegen einer Ausgangssperre abgesagt werden.

Zuvor hatte Federer in Chile gewonnen, Zverev siegte in Argentinien. Die beiden Profis werden ihre Tournee am Sonntagabend in Quito (ECU) beschliessen.

9 Kommentare

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  • Kommentar von markus huegli  (Markus Hügli)
    Während der eine als Showman in Länder, wo Gewalt und Korruption herrscht, dem Geld hinten nach rennt, spielt der andere jeden Tag mit unglaublichem Teamspirit und höchst erfolgreich für sein Heimatland.
    Toll, dass die chauvinistische CHer Medienlandschaft das entsprechend zu würdigen weiss.
    Mit nur etwas Objektivität weiss man wer der grösste Tennisspieler auf und neben dem Platz ist.
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  • Kommentar von Peter Imber  (Wasserfall)
    Bin grosser Fan von Roger Federer. Finde aber dieses Rumfliegen in einem Privatjet auf einem ganzen Kontinent für einige Exhibitionsspiele vom ökologischen Gesichtspunkt aus betrachtet zumindest fragwürdig. Weiss, da gibt es Gründe dafür und dagegen. Aber irgendwie finde ich diese Aktion etwas unglücklich. Damit will ich absolut nichts gegen seine grossartigen sportlichen Leistungen und sein allgemein vorbildliches Auftreten als Sportsmann gesagt haben.
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    1. Antwort von Michael Stucki  (stucki)
      So ein Unsinn. Sollen die Zuschauer stattdessen selber in den Flieger sitzen, um ihr Idol mal zu live sehen?
      Und was ist mit Musikern auf Tournee? Nach dieser Logik müsste man Livekonzerte verbieten. Willst du das?
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    2. Antwort von mario hellberg  (fusci)
      Den Zug in Lateinamerika zu benutzen ist auch keine Option. Finde das Fliegerdissing ist ziemliche Utooie. Es ist einfach das schnellste Transportmittel und auch das abschirmen von Stars ist viel einfacher. Es bräuchte neue Technologien die das Fliegen ökologischer machen, aber dem Menschen die Flügel zu stutzen nachdem er geflogen ist. Vergesst es!
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    3. Antwort von Vera Kehrli  (Vera Kehrli)
      Ich finde auch viel schlimmer, dass er für Mercedes Werbung macht. Sowas macht man heute nicht mehr. Das ist wie wenn er für Zigaretten Werbung machen würde.
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    4. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Nein, Herr Stucki, auch die Zuschauer sollten nicht in den Flieger sitzen. Das machen sehr viele aber trotzdem. Wie sonst ist es z.B. erklärbar, dass bei Turnieren in London und New York auch sehr viele Leute aus Asien im Publikum sitzen. Und wenn die Livekonzerte von Musikern ökologisch wenig sinnvoll sind, muss man diesen Unsinn beim Sport ja nicht machen oder nachahmen. Die Welt hat u.a. Umweltprobleme, weil niemand bei sich anfangen will und als Ausrede das Verhalten Anderer benützt.
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    5. Antwort von Johann Meier  (H.J. Meier)
      Wie besagt ein altes Sprichwort: "alle wollen zurück zur Natur, aber niemand will es zu Fuss." so abgelutscht es auch sein mag, so wahr ist es. Solange wir noch nicht offensichtlich leiden durch die zerstörte Natur, solange können wir solchen Luxus geniessen. Der Mensch ist zu bequem, um auf Luxus heute zu verzichten, um seine Existenz von morgen zu sichern. Dilemma. Bin auch ein Fan von Rog.
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    6. Antwort von Peter Steiner  (pcsteiner)
      Ich bin mit Ihnen einverstanden, aber aus einem anderen Grund: In den letzten beiden Tagen konnte man lesen, wie sich Nadal und Co. für ihre Länder im Rahmen des Davies Cups engagiert haben. Das vermisse ich bei unseren beiden Topstars am meisten.
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  • Kommentar von Bengt Olav Stromberg  (B.O.S.)
    Zauberer Federer!
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