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Tennis allgemein Federer ist der neue Preisgeldkönig

Roger Federer hat Golfprofi Tiger Woods als Preisgeldkönig abgelöst. Nach dem Sieg des Tennisstars an den ATP Finals gegen Alexander Zverev steht der Schweizer neu bei 110'235'682 Dollar.

Roger Federer ist in Sachen Preisgeld die Nummer 1.
Legende: Ist in Sachen Preisgeld die Nummer 1 Roger Federer. Keystone

Gemäss Angaben des Wirtschaftsmagazins Forbes hat Tiger Woods in seiner Karriere 110'061'012 Dollar eingestrichen. Dies reicht nach dem Sieg von Roger Federer über Alexander Zverev bei den ATP Finals in London «nur» noch für Rang 2 in der Liste der Preisgeldjäger. Der Schweizer weist neu ein Total von 110'235'682 Dollar an Siegprämien auf.

Auch Djokovic eingeholt

Woods, der in seiner Golfkarriere 14 Majors gewinnen konnte, hatte zuletzt allerdings keine Chance mehr, Prämien zu verdienen. Aufgrund seiner Rückenprobleme hat der US-Amerikaner nur unregelmässig Turniere gespielt und ist in der Weltrangliste mittlerweile auf den 1189. Platz abgestürzt.

Federer überholte im Oktober den Serben Novak Djokovic als Tennisprofi mit den höchsten Prämieneinnahmen. Djokovic hatte als erster Spieler die 100-Millionen-Grenze überschritten.

14 Kommentare

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  • Kommentar von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
    Aber Federer nutzt das Geld sinnvoll. Keine Drogen. Keine Alkoholstorys, keine Frauengeschichten, kein Prunk. Das macht ihn zu einem Helden! Mal ehrlich: Wievielen von uns würden bei 1 Million die ‚Sicherungen durchbrennen‘? Roger, du bist GOAT!!
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  • Kommentar von Peter Rüegg (Peter Rüegg)
    Roger! Dass gönne ich dir! Jeder Mensch ist des Lebens eigener Schmied. Jeder hat die Chance etwas aus dem Leben zu machen. Roger hat diese Chance gepackt und über 2 Jahrzehnte hart erarbeitet. Dabei sind Sieg und Niederlage immer sehr nahe. Auch die Verletzungs Gefahr besteht immer und damit ein Aus für die Kariere. Allen denen das Preisgeld jetzt hoch vor kommt möchte ich zu bedenken geben, was Roger am Preisgeld bleibt. Da sind viele Leute im Hintergrund die Roger bezahlen muss. Bravo Roger!
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    1. Antwort von Urs Ritter (Ritter)
      Sagen wir mal es gibt ein paar wenige Prozent aller Menschen, welche die Chance haben, etwas aus ihrem Leben zu machen. Leider ist die Armut noch weit verbreitet, obwohl die betroffenen Menschen weder faul noch dumm sind.
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  • Kommentar von Seppli Moser (Moser)
    wirklich neidisch ist da nur einer: B. Becker
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