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Nadal ringt Tsitsipas in Barcelona nieder
Aus Sport-Clip vom 25.04.2021.
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News aus dem Tennis Nadal holt sich nach 3:38 Stunden seinen 12. Barcelona-Titel

ATP Barcelona: Nadal ringt Tsitsipas nieder

Rafael Nadal (ATP 3) hat zum 12. Mal das Turnier in Barcelona gewonnen. Der spanische Sandkönig verwandelte gegen Stefanos Tsitsipas (ATP 5) nach sage und schreibe 3:38 Stunden seinen 3. Matchball zum 6:4, 6:7 (6:8), 7:5-Sieg. Nadal hätte die Partie schon 1:44 Stunden früher beenden können. Doch Tsitsipas wehrte im 2. Satz zwei Matchbälle ab und zog im Tiebreak den Kopf vorerst aus der Schlinge. Der Grieche kam im 3. Umgang beim Stand von 5:4 seinerseits zu einem Matchball, doch am Ende jubelte abermals Nadal. «Das war der härteste Final, den ich hier je gespielt habe», meinte der überglückliche Gewinner. Der 34-jährige Nadal steht nun bei 87 Turniersiegen auf der ATP-Tour – 61 davon hat er auf Sand errungen.

ATP Belgrad: Karazew verliert den Final

Einen Tag nach seinem Halbfinal-Coup gegen den topgesetzten Novak Djokovic blieb Aslan Karazew (ATP 28) der Turniersieg in Belgrad verwehrt. Der Russe verlor das Endspiel gegen den Italiener Matteo Berrettini (ATP 10) mit 1:6, 6:3, 6:7. Im abschliessenden Tiebreak gewann Karazew keinen einzigen Punkt.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Bengt Olav Stromberg  (B.O.S.)
    "He is quite simply a genius", so die Worte des ATP-Moderators in deren Zusammenfassung. Was soll man zum Zustand der modernen Medien noch sagen? Als Genius wird kein Experte Nadal bezeichnen. Ein harter Arbeiter mit sehr viel Talent und einem perfekt auf Sand abgestimmten Spiel, das ja. Aber eben auch jemand, der ohne die Perfektion des Körpers nicht da wäre, wo er ist, mit bald 35 Jahren. Wie diese Perfektion des Körpers zustande kommt, ist eine andere Frage. Und sie wird wohl nie beantwortet.
    1. Antwort von markus huegli  (Markus Hügli)
      Der armseelige Schwede, der seit Jahren seinen einfältig gleichen Kommentar von sich gibt. Ich halte mich an die Fakten: Nadal ist seit 16 Jahren trotz diverser Verletzungen ununterbrochen an der Spitze einer der kompetitivsten Sportarten weltweit. Zudem ist er mit seinem beispiellosen Sportsmanship eine Inspiration für ganz viele (unvoreingenommene) Beobachter.
    2. Antwort von Bengt Olav Stromberg  (B.O.S.)
      Lieber armselig, als naiv, Herr Hügli. Was glauben Sie denn, wie ein 35-jähriger mit dieser Körpergeschichte immer wieder an die Spitze zurückfindet? Die Anti-Dopingbehörden haben schlicht und einfach nicht das Geld für ein Kontrollsystem state-of-the-art. Jeder, der das Gegenteil behauptet, glaubt an Wunder. Der professionelle Tennissport hat ein massives Dopingproblem. Dass der professionelle Tennissport und die davon lebenden Medien dazu schweigen, ist normal. Manus manum lavat, Herr Hügli.
  • Kommentar von Guido Casellini  (CAS)
    Bravo Rafa....die Gegner rücken aber gefährlicherweise näher.....
  • Kommentar von markus huegli  (Markus Hügli)
    Enhorabuena! Ist u bleibt der Beste.
    1. Antwort von Johanna Thomas  (JoThomas)
      Finde ich auch. Was für ein unglaublich hochstehendes Final, und diese Gegenwehr. Ich hätte echt nicht geglaubt, dass Rafa das nach dem verloreren Tiebreak und den vergebenen Matchbällen noch packt. Grandiose Leistung, von beiden. Aber wie Rafa in diesem Match seine Zweifel und Schwächen überwunden hat war echt beeindruckend. Ich mag es ihm so gönnen.