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News aus dem Tennis Rekordgage in Wimbledon – Reformen bei ATP

Ein Auftritt in Wimbledon.
Legende: Lohnt sich fürs Portemonnaie Ein Auftritt in Wimbledon. Keystone/AP Photo/Alberto Pezzali

Rekordpreisgeld in Wimbledon

Das Preisgeld in Wimbledon erreicht das nächste Rekordhoch. 2022 werden insgesamt 40,35 Mio. Pfund (ca. 49 Mio. Franken) an die Tennisprofis ausgezahlt und damit mehr als je zuvor. Jeweils 2 Mio. Pfund (ca. 2,4 Mio. Franken) erhalten der Sieger und die Siegerin der Einzel-Konkurrenzen. Für eine Teilnahme in der 1. Runde gibt's rund 61'000 Franken. Wegen der Corona-Beschränkungen war beim ältesten Grand-Slam-Turnier die Gesamtsumme im vergangenen Jahr auf 35 Mio. Pfund gesunken. Der bisherige Rekord (38 Mio.) stammt aus dem Jahr 2019, als zuletzt unter normalen Bedingungen gespielt wurde.

Video
Archiv: Djokovic triumphiert bei Wimbledon 2021
Aus Sport-Clip vom 11.07.2021.
abspielen. Laufzeit 3 Minuten 6 Sekunden.

ATP ergreift Reformen

Die Männer-Profiorganisation ATP hat nach 2 Jahren Verhandlungszeit tiefgreifende Reformen beschlossen. Sie betreffen den Turnierplan und die Preisgelder. Die Teilnehmerfelder der 3 Masters-Turniere von Madrid, Rom und Schanghai werden ab nächstem Jahr von 56 auf 96 Spieler erhöht. Ab 2025 gilt selbiges auch für die ATP-1000-Turniere von Montreal/Toronto sowie Cincinnati. Das Preisgeld bei den Events der zweithöchsten Stufe soll von 2022 bis 2025 um 35 Prozent steigen.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Alfred Signer  (Giacobbo)
    Reformen??? Ich lese nur über Aufblähungen und Profitoptimierung. Wenn die grossen Drei weg sind, gehen im Tennissport eh die Lichter aus...
  • Kommentar von Fabian Steffen  (FabSte)
    Einfach nur krank………..
  • Kommentar von Koni Flütsch  (KOMANKO)
    Die Privatiers wollen wohl sicherstellen, dass kein „grosser“ Name fehlt, da es ja keine Punkte gibt und sie sich selbst um mind. fünf Top-Spieler und Spielerinnen gebracht haben. Der Ausschluss von Spielern einer Nation ist politisch motiviert und hat im Tennissport nichts zu suchen. Bin froh, dass die ATP und WTA ein klares Zeichen für den Sport und gegen die Wirtschaft resp. Politik gesetzt hat. Dieser Entscheid ist eine absolute Frechheit. Eigentlich sollten alle Spieler boykottieren.