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Zwei Turniere auf Sand Federer spielt in Genf und an den French Open

Der Baselbieter wird Mitte Mai in Genf auf Sand antreten, ehe er an den French Open teilnimmt.

Roger Federer.
Legende: In Genf und Paris Roger Federer. Keystone/Archiv

Das ATP-Turnier in Genf darf sich dieses Jahr auf die Teilnahme von Roger Federer freuen. Der Baselbieter, der im März in Doha sein Comeback nach langer Verletzungspause gegeben hatte, wird Mitte Mai beim Sandplatzturnier in Genf erstmals am Start stehen, wie die Organisatoren vermeldeten.

Dem Turnier in Genf (16. bis 22. Mai) kommt entgegen, dass die French Open in diesem Sommer eine Woche später stattfinden. Dadurch haben die Spieler zwischen dem Geneva Open und dem zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres für einmal sieben Tage Pause.

Auch in Paris mit dabei

Der 20-fache Grand-Slam-Sieger wird neben Genf einzig die French Open auf Sand spielen. «Ich bin glücklich darüber, Euch mitzuteilen, dass ich in Genf und Paris spielen werde», schrieb Federer auf Twitter, «bis dahin werde ich meine Zeit zum Trainieren nutzen.»

Roland Garros hatte der Schweizer im letzten Jahr verletzungsbedingt verpasst. 2019 war er im Halbfinal an Rafael Nadal gescheitert.

Video
Archiv: Federer hat gegen Nadal in Paris das Nachsehen
Aus Sport-Clip vom 07.06.2019.
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7 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Abschiedstour (leider) von RF. Bei all seinem Können, diese Verletzung und Pause war wohl zu lange. Hoffe er macht noch ein paar tolle Spiele und dann...er wird dem Tennis fehlen der grösst Tennisspieler aller Zeiten, mit dem grössten Charisma. Tennisfans werden trauern.
    1. Antwort von Peter Meienberger  (Meienberger)
      Daran dachte ich auch, diese Turnierwahl impliziert für mich ein baldiges Good-bye
    2. Antwort von Reto Köpfli  (zahlenfreak)
      Wieso soll RF bei den aktuellen Bedingungen nach Spanien reisen, um eine oder zwei Runden zu spielen? Ein ATP 1000er Turnier ist am ungeeignetsten für ein Comeback, da man sofort auf sehr starke Gegner trifft. Dies zudem noch auf Sand, wo er einige Ballwechsel mehr spielen muss als in Doha. Genf und Paris machen durchaus Sinn.
  • Kommentar von Fritz Rueegsegger  (Matterhorn+234)
    Wollen mal sehen, ob er wirklich spielt. Seine Absagen häufen sich.
  • Kommentar von Sandro Renggli  (Sändu146)
    Wird RF in also nicht in Madrid spielen?
    1. Antwort von Miguel Garcia Lopez  (halloo)
      Weil Federer durch die Atp bevorzugt wird mit dem absolut lächerlichen Punktesystem und ohne zu spielen weiterhin Punkte behalten kann. 1 Turnier gespielt und in den Top 8. Nicht nachvollziehbar, dass nun die Punkte immer noch zur Hälfte eingefroren werden und Federer durch seine Teilnahme in Genf zusätzliche Punkte zu den Punkten, die er aus Madrid (Jahr 2019!) hat, gewinnen kann.
    2. Antwort von Philipp Spuhler  (PSp)
      Herr Garcia, das Punktesystem ist für alle gleich, kein Spieler wird durch die ATP bevorzugt.