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WTA-Tour Rückschlag für Bacsinszky

Nach ihrem überraschenden Sieg über die Weltnummer 4 Garbine Muguruza ist es für Timea Bacsinszky in Madrid nicht mehr weitergegangen. Die Romande blieb gegen Kiki Bertens chancenlos.

Legende: Video Bacsinszky kann Bertens nichts entgegensetzen abspielen. Laufzeit 0:55 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 09.05.2017.
  • 2:6, 2:6-Niederlage: Bitteres Verdikt für Bacsinszky nach nur 73 Minuten
  • 6 Siege vs. 5 Niederlagen: Damit bleibt die Saisonbilanz auf Stufe WTA zwiespältig

Timea Bacsinszky (WTA 28) agierte gegen Kiki Bertens, die in der Weltrangliste 9 Positionen besser klassiert ist, von Anfang an auf verlorenem Posten. Sie musste gleich ihr erstes Aufschlagspiel abgeben und hatte in einer rasanten Partie nie die Chance, um sich ins Match reinzubeissen.

Erst im 2. Durchgang kam die 27-jährige Westschweizerin zum 1. und einzigen Breakball – doch zu diesem Zeitpunkt lag sie erneut 0:2 im Hintertreffen.

Kein Rezept mehr gefunden

Bacsinszky konnte diese Saison gegen die Niederländerin auf Hartplatz in Indian Wells bereits einen hart erkämpften Sieg feiern (6:3, 5:7, 7:6). Doch beim erneuten Aufeinandertreffen auf Sand in Spanien waren die Kräfteverhältnisse wieder eindeutig zu Gunsten Bertens' verteilt. Die 25-Jährige übernahm damit im Head-to-Head wieder mit 3:2 die Führung.

Wawrinka gegen Paire

Nach einem Freilos greift am Mittwoch auch Stan Wawrinka ins ATP-1000-Turnier von Madrid ein. Der Romand wird sich dabei gegen Benoît Paire (ATP 52) beweisen müssen. Der Franzose schlug den formstarken und um 34 Positionen besser eingestuften Pablo Carreno Busta (Sp) glatt mit 6:3 und 6:4. Wawrinka führt im Head-to-Head mit Paire mit 7:2.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Seppli Moser (Moser)
    ja sicher. Stan ist ein Loser Muffler. Gäbe es Federer nicht, würde man Strassen nach ihm benennen. 3 GS Titel. Fast bei jedem GS im Halbfinal. Frau Timea hat damals eine Psychotherapie gemacht und sich vom Vater befreit, was ein Zwischenhoch ergab. Nun ist sie meiner Meinung wieder dort angelangt, wo sie etwa hingehört, zwischen WTA 20/30. Zu zierlich, sensibel und mit einem zu starken Vorhandgriff kann sie der kräftigen Elite auf Dauer nicht Paroli bieten. Mit Wawrinka kaum zu vergleichen.
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  • Kommentar von Christine Mathis (cam)
    Times war verletzt und hat diese Saison erst fünf Turniere und Davis Cup gespielt. Stan hat diese Saison am drittmeisten Punkte eingespielt. Gleichzeitig ist er weiterhin Weltnummer 3. Die Kommentare sind respektlos. Schade! Man sollte sich über die tollen Leistungen der jetzigen Generation der Tenniscracks freuen und nicht jemanden wegen eines Spiels zu verdammen.
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  • Kommentar von jean passant (jean passant)
    Jämmerliche Vorstellung von Timea heute. Sinnbildlich für das Schweizer Frauentennis. Nach dem höhen Flug in der 1. Runde scheitert sie dank einer KATASTROPHLEN Leistung in Runde 2. Bei ihr stimmt einfach der Kopf nicht. Deshalb wird sie auch NIE im Leben zu den Grossen gehören. (ähnlich wie Wawrinka).
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