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WTA-Tour Startniederlage: Golubic verliert in Madrid

Viktorija Golubic ist beim Sandplatz-Turnier in Madrid bereits in der Startrunde an Alison Riske gescheitert.

Viktorija Golubic
Legende: Das war nichts Viktorija Golubic muss früh die Koffer packen. Keystone/Archiv

Die 24-jährige Viktorija Golubic unterlag der in der Weltrangliste um 15 Positionen besser klassierten Amerikanerin Alison Riske in 91 Minuten 2:6, 4:6. Nach gerade einmal 29 Minuten war der 1. Satz aus Sicht der Schweizerin gelaufen. Im 2. Durchgang gab Golubic einen 4:1-Vorsprung aus der Hand.

Für die Zürcherin war es im 13. Saisonspiel bereits die 10. Niederlage. Viermal verlor sie schon in der Startrunde. Lediglich in Biel und an den beiden Turnieren in Miami und Dubai hatte sie die 2. Runde erreicht.

Happiges Los für Bacsinszky

In der spanischen Metropole ist damit Timea Bacsinszky die einzige verbliebene Schweizerin am Start. Die Lausannerin bekommt es am Sonntag mit Garbiñe Muguruza, der amtierenden French-Open-Siegerin, zu tun.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Pit Muffler (Pit Muffler)
    @ Sprecher das Basler supertalent R.M. lag gestern in Wiesbaden 6:2 5:1 in Front gegen die nr 280 und verlor noch also sollten Sie sich zuerst informieren bevor Sie anderen Ratschläge geben.
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  • Kommentar von jean passant (jean passant)
    Das Schweizer Tennis ist am Boden. Die glorreichen Zeiten sind vorbei. Ob es schmerzt oder nicht, das ist leider die blanke Wahrheit fuer unser kleines Land. Es war immer schon vermessen, die Schweiz als "Tennisnation" zu feieren. Ich sehe keine Besserung in den nächsten 20-30 Jahre, so viel steht fest. Wawrinka - Total Ausfall (wie immer eigentlich) Frauen Tennis - Mit glück überstehen der 1. Runde Federer - Nur noch auf Charity-Galas und Benefizspielen Traurig.
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    1. Antwort von Dave Hartmann (BürgerKing74)
      Dafür ist Djokovic unantastbar, gell?
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    2. Antwort von David Gfeller (David Gfeller)
      Ich muss Herrn Passant zum Teil recht geben. Nach Federer und Wawrinka kommt noch Laaksonen, der 25 Jahre alt werden musste, damit er in den Bereich der Top 100 kommt. Dahinter ist nicht viel zu sehen. Bei den Frauen sehe ich durchaus Spielerinnen. Jil Teichmann arbeitet sich ständig weiter nach Oben und dürfte Bald in der Qualifikation der Masters mittun können. Leider wird sie von SRF oft ignoriert. Sie könnte schon bald die drittbeste Spielerin der Schweiz sein. Auch Masarova hat Potential
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  • Kommentar von Peter Sprecher (b8ilys)
    @Muffler sie meinen wohl Masarova und 1:4 Satzführung mit nur einem Break ist auch bei den Männer nicht sicher.
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