Der Sport-Steckbrief von Sven Epiney

Ganz schön vielseitig: In seiner Jugend war Sven Epiney als Judoka, Handballer und Konditionstrainer aktiv. Heute halten ihn nicht nur seine Hunde auf Trab – er scheut kaum eine sportliche Herausforderung. Ausser vielleicht Sumoringen.

Sven Epiney im sportlichen Outfit.

Bildlegende: Sport? Aber gerne: Sven Epiney bietet seinem inneren Schweinehund oft erfolgreich Paroli. SRF/Oscar Alessio

Meine erste Sportart
Als Kind habe ich einige Sportarten ausprobiert. Von der ersten bis vierten Klasse ging ich ins Judo. Über meine Goldmedaille habe ich mich sehr gefreut.

Sven Epiney als Kind auf dem Judo-Podest.

Bildlegende: Go for gold: Sven Epiney ganz oben auf dem Podest. zvg

Meine grösste sportliche Leistung
Zwischen 12 und 20 Jahren habe ich bei den Junioren von GG Bern Handball gespielt. Besonders bejubelt haben wir den Junioren-Meistertitel! Daneben war ich Konditionstrainer der Berufsfeuerwehr der Stadt Bern. Stolz bin ich auf meine Zeit von 1 Stunde und 14 Minuten beim «Grand Prix von Bern» – dem Stadtlauf über 10 Meilen.

Diese Sportart würde ich nie im Leben machen
Sumoringen. Erstens müsste ich mir noch 50 Kilogramm anfuttern und zweitens hätte ich bestimmt Mühe mit der Wickeltechnik der Sumohose.

Mein absoluter Sportheld
Walti, mein Joggingpartner. Immer wenn mich mein innerer Schweinehund zum gemütlichen Zuhause-Bleiben überreden möchte, kommt Walti und klingelt im Jogging-Outfit bei mir.

Das würde ich gerne können
Bei einem Marathon nur schon zwei Kilometer im Tempo von unserem Bewegungscoach Viktor Röthlin mithalten.

Sven Epiney bei einem Judo-Kampf in seiner Jugend.

Bildlegende: Die sportlichen Anfänge: Sven Epiney als Judoka. zvg

So sieht mein Sportprogramm im Alltag aus
Tägliches Treppenlaufen! Nur schon in die Wohnung sind es 110 Stufen, es gibt keinen Lift. Dann halten mich meine beiden Hunde täglich auf Trab, denn sie sind nicht nur verspielt, sondern lieben den wetterunabhängigen Auslauf. Daneben spiele ich Badminton, gehe schwimmen und im Winter fahre ich Ski.

So ist mein innerer Schweinehund
Er ist Freund und Feind zugleich. Einerseits bewahrt er mich manchmal vor Übereifer, andererseits gibt es nichts Schöneres, als ihm Paroli zu bieten und ihn in die Schranken zu weisen!

Wenn ich zu wenig Bewegung habe, dann …
... fühle ich mich zwar nicht schlechter, aber nach Bewegung eindeutig besser!

Mein teuerstes Sportgadget
Ein Jahresabo im Fitnessstudio, das ich nie gebraucht habe – und mein Velo, das ich oft brauche.

Mein grösstes Missgeschick
Ich habe mir beim Yoga-Probetraining eine gewaltige Leistenzerrung geholt. Ansonsten sind es bei mir meist die Bänder, die ich immer wieder überstrapaziere.

Meine perfekte Tageszeit für Sport
Definitiv gegen Abend, wenn der Tag langsam zur Neige geht. Ich liebe diese Stimmung, und wenn ich Sport mache, dann ist das für mich die perfekte Zeit.

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