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Mensch Prunk und Pracht: Bauen im Barock

Zur Epoche des Barock wird die europäische Kunstgeschichte zwischen 1575 und 1770 gezählt. Sie hat Malerei, Literatur und Musik beeinflusst. Die wichtigsten Zeugen des Barock findet man aber in der Architektur: Unzählige Sakral- und Schlossbauten beeindrucken uns bis heute mit ihrer üppigen Pracht.

Von Italien ausgehend verbreitete sich Ende des 16. Jahrhunderts mit dem Barock ein neuer Baustil. Natürlich hat er auch in der Schweiz Spuren hinterlassen. Solothurn gilt als schönste Barockstadt nördlich der Alpen. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden auch in anderen Regionen der Schweiz zahlreiche Zeugen barocken Baustils.

Allgemein bekannt sind vor allem Sakralbauten wie die Klöster in Einsiedeln und Engelberg, aber auch viele andere Kirchen dieser Epoche. Daneben haben sich aber zwischen 1600 und 1750 auch viele Privatpersonen mit Schlössern und Stadtpalais ein barockes Denkmal gesetzt.

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Barock – daran erinnern noch heute Engelchen, Putten, Blumen und Ranken aus Stuckgips in Kirchen und Schlössern. Einen Beitrag dazu finden Sie hier.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Elmar Kohli, aeschi
    Heute ist der Baumeister bei weitem nicht annähernd so innovativ wie noch vor hundert Jahren, da die Planung durch das Splitting des Aufgabengebietes heute dem Architekten zu fällt. Ein Lob sollte den Architekten oder auch den Baumeistern zukommen, welche Ihren Beruf noch wirklich Leben und nicht nur auf die billigste Lösung fokussiert sind.
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