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Pflanzendrink-Boom Sind Milchalternativen wirklich so viel besser fürs Klima?

Die Milchindustrie hat einen relevanten Einfluss auf unser Klima: Pflanzliche Milchersatzprodukte wie Hafer- oder Sojadrinks boomen. Aber auch beim Konsum der pflanzlichen Alternativen müssen Dinge beachtet werden.

Das «weisse Gold» hat einen Einfluss auf unser Klima: Die Milchindustrie macht drei Prozent aller Treibhausgas-Emissionen weltweit aus – in der Schweiz sogar noch mehr. Auch deswegen steigen immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten auf pflanzliche Alternativen um. Doch sind diese besser fürs Klima? Und wo liegen die Umweltsünden bei der Milchproduktion? In der neuen Folge von SRF CO2ntrol gibt es Antworten:

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Thom Pfister  (pizgloria)
    Jedes Ding hat eben auch seine Kehrseite. Mandelbäume verbrauchen viel Wasser und die herangekarrten Bienen würden nie freiwillig vor Ort eine Monokultur bestäuben. Tausende überleben diese Tortur dann auch nicht.
    Cashewnuss als Käseersatz hat den Makel, dass beim Aufbrechen der Nüsse, meistens durch Frauen und Kinder, ätzendes Öl irreparable Hautverätzungen verursacht und die Lungen durch giftige Dämpfe geschädigt werden. Hat nichts mit dem Klima zu tun. Trotzdem bedenklich.
  • Kommentar von Arthur Häberli  (Arthur Häberli)
    Der Beitrag erhellt nichts. Oder ich habe was verpasst? In letzter Zeit tauchen in unserem Umfeld Werbereklame für Kuhmilch in sehr, sehr seltsame Art auf. Unsere Kühe schützen das Klima etc.!!?? Kuhmilch ist Powerfood für Kälber und in der Ernährung von Menschen problematisch. Hormone, Antibiotika und natürlich auch Pflanzenschutzmittel im Tierfutter. Ich trage nicht gerne Wasser nach Hause. Also statt Shampoo, Seife. Mit diesen neuen Produkten trage ich nun doferweise viel Wasser nach Hause!
  • Kommentar von Remo Fischer  (remi22)
    Ich glaub kaum, dass Menschen wegen dem Klima auf Milchprodukte verzichten. Da steht wohl eher das Tierwohl i Vordergrund.