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Natur & Umwelt «Natur pur» in der Kiesgrube

Was zunächst eine Baustelle ist und sich als karge Kiesgrube präsentiert, wird bei näherem Hinsehen zu einem Naturparadies. Der Biologe und Fotograf Bruno Erb dokumentiert mit Kamera und Mikroskop die beeindruckende Welt der Pflanzen und Tiere – ein Auszug in unserer Bildergalerie.

Kiesgruben galten lange als Schandflecke in der Landschaft. Heute werden sie als ökologische Oasen gefeiert. Kiesabbaugebiete sind wichtige Standorte für seltene Pflanzen- und Tierarten. Das Bild hat sich gewandelt, auch seit die Betreiber von Kiesgruben per Verordnung verpflichtet sind, der Natur in ihrem Abbaugebiet Sorge zu tragen. «Einstein» besuchte Bruno Erb auf einer Entdeckungstour in der Kiesgrube in Däniken-Dulliken (SO). Er ist immer wieder auf der Suche nach neuen Sujets, um so die Natur in der Kieslandschaft ausführlich zu dokumentieren.

Legende: Video Der alte Mann und die Kiesgrube abspielen. Laufzeit 06:30 Minuten.
Aus Einstein vom 20.06.2013.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Beppie Hermann, Bern
    "Betreiber von Kiesgruben per Verordnung verpflichtet sind,der Natur in ihrem Abbaugebiet Sorge zu tragen"Was heisst das schon!Nichtmal Pioniergewässer werden geschaffen.Selbst ausgebeutete Kiesgruben als Ersatz für die so selten gewordenen,wichtigen Ruderalflächen,füllt man auf,lässt sie überwachsen od.installiert Schiessplätze für Jäger (Bülach) Für eine Renaturierung+Erhaltung bekommt man kaum Bewilligung.Zwei gute Standorte in Schüpfen zB liess man zugeschütten resp. überwuchern.
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