Rangerstation, Rohre, Reisanbau: Zoo-Projekte in Madagaskar

Einnahmen aus dem Zoorestaurant in Zürich und Spenden sollen der Bevölkerung in Madagaskar zugute kommen, die nahe des Masoala-Regenwalds lebt. Wie das geschieht? Drei Beispiele.

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Hilfsprojekte des Zoo Zürich in Madagaskar («Einstein»)

3:51 min, vom 26.3.2013

Mit der Eröffnung der Masoala-Halle vor zehn Jahren versprach der Zoo Zürich, Projekte zum Schutz des Nationalparks Masoala zu unterstützen – mit zwei Prozent der Einnahmen des Zoo-Restaurants und den Spenden, die im Informationszentrum zum Schutz des Nationalparks Masoala gesammelt wurden.

Mit diesem Geld unterstützt der Zoo Forschungsprojekte rund um diesen Nationalpark. Er unterstützt die Anwohner bei einem Programm, das den Reisanbau intensivieren soll, und fördert an mehreren Orten der Masoala-Halbinsel die Wiederaufforstung.

Daneben wird in Kleinprojekten auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort reagiert. Der Verantwortliche für diese Naturschutzprojekte vor Ort, Martin Bauert, zeigt weitere Vorhaben des Zürcher Zoos auf der Halbinsel Masoala – darunter zwei, die ein schwerer Zyklon vor rund zwei Jahren nötig machte, wie der Videobeitrag zeigt (siehe oben).

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