Frankreich zitiert UBS wegen Geldwäsche vor Gericht

  • Montag, 20. März 2017, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 20. März 2017, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 20. März 2017, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • «Wir werden die Möglichkeit haben, im Rahmen des Gerichtsverfahrens detailliert Stellung zu nehmen.» Die UBS hat noch die Möglichkeit, Berufung einzulegen gegen die Entscheidung der Ermittlungsrichter.

    Frankreich zitiert UBS wegen Geldwäsche vor Gericht

    Wegen mutmasslicher Beihilfe zur Steuerhinterziehung soll die Schweizer Grossbank UBS vor Gericht. Die Ermittler in Paris werfen der UBS Geldwäsche im Zusammenhang mit Steuerhinterziehung sowie illegale Anwerbung von Kunden vor. Die UBS weist die Anschuldigungen zurück.

    Jan Baumann

  • FBI-Direktor James Comey bei der Anhörung vor einem Kongressausschuss.

    Anhörung – die US-Geheimdienste und Russland

    Das FBI ermittle zurzeit, ob Russland tatsächlich versucht habe, die US-Wahlen zu beeinflussen – und falls Ja, ob Mitglieder des Wahlkampfteams von Donald Trump in die Geschichte involviert seien. Das hat FBI-Chef James Comey vor einem Kongressausschuss erklärt. Mehr wollte er nicht sagen.

    Seine Aussage wirft zahlreiche Fragen auf.

    Priscilla Imboden

  • Mit der Charta wollen die albanischen Muslime der Mehrheitsgesellschaft die Angst nehmen. Bild: Gebet in der Moschee im Haus der Religionen.

    Albanische Muslime gehen auf Distanz zu Gewalt

    Die Union der Albanischen Imame in der Schweiz und der Albanisch-Islamische Verband Schweiz haben im «Haus der Religionen» eine Charta unterzeichnet. Sie bekennen sich darin zum Rechtsstaat und distanzieren sich von jeglicher Gewalt.

    Beide Dachverbände bekennen sich auch zur Gewissens- und Religionsfreiheit.

    Rafael von Matt

  • An 60 Stellen rund um die Antarktis haben die Forscher verschiedene Eigenschaften des Ozeanwassers bis in 1500 Metern Tiefe gemessen; Grundlage, um die Vorgänge in der Region besser zu verstehen. Bild: Das Expeditionsschiff.

    In 89 Tagen um den antarktischen Kontinent

    Eine aussergewöhnliche Expedition – die Umrundung der Antarktis – ist am Sonntag im Hafen von Kapstadt in Südafrika zu Ende gegangen. Das Schweizer Polarinstitut hat die Forschungsfahrt organisiert, finanziert wurde sie durch einen schweizerisch-schwedischer Mäzen.

    Die Forscher haben erste Resultate präsentiert.

    Thomas Häusler

  • David Rockefeller anlässlich seines 100. Geburtstags.

    Zum Tod von David Rockefeller

    Der Familienpatriarch und Milliardär David Rockefeller ist tot. Im Alter von 101 Jahren ist der frühere Banker in New York an Herzversagen gestorben. Rockefeller war das letzte noch lebende Enkelkind des legendären Ölmagnaten John D. Rockefeller.

    Sein Vater war dessen einziger Sohn, und Mutter Abby war eine Kunstmäzenin, die das Museum of Modern Art in New York mitgründete. Das Gespräch mit Georg von Schnurbein, Professor am Center for Philantropy Studies der Universität Basel.

    Nicoletta Cimmino

  • Diskussionen im Klassenzimmer zum Thema Migration.

    Serie «17 – wir und die anderen»: Klasse der Maurerlehrlinge

    Nicht die Sorge um eine Lehrstelle oder der Einstieg ins Berufsleben stellt für 17-Jährige das grösste Problem dar, sondern die Zuwanderung. Das haben Umfragen in den letzten Jahren ergeben.

    Wo, wann und wie erleben Jugendliche heute Zuwanderung, welches sind die Folgen in ihrem Alltag? 17 Schüler der Baugewerblichen Berufsschule Zürich sprechen über ihre Erfahrungen und ihre Einstellung zur Zuwanderung.

    Matthias Kündig

  • Japan nimmt kaum Flüchtlinge auf, will aber in den nächsten fünf Jahren bis zu 150 Austauschstudenten aus Syrien unterrichten – und mit einem Hilfspaket von sechs Milliarden US-Dollar unter anderem 20‘000 Menschen im Nahen Osten unterstützte. Bild: Der japanische Aussenminister besichtigt ein Flüchtlingscamp in Griechenland.

    Japan – Flüchtlinge nicht willkommen

    Japan gehört zu den reichsten Ländern der Erde – und zu den grosszügigsten Spendern in der internationalen Flüchtlingshilfe. Gleichzeitig ist es eine der Nationen mit den strengsten Aufnahmebedinungen und nimmt selber kaum Flüchtlinge auf.

    Im vergangenen Jahr wurden 99 Prozent der Asylanträge abgewiesen.

    Martin Aldrovandi

  • Wenn Opfer von Menschenhandel im Asylwesen erkannt werden, können sie deshalb nicht unbedingt bleiben. Meist erhalten sie aber eine vorläufige Aufnahme.

    Asylwesen – ungenügender Schutz für Opfer von Menschenhandel?

    Schweizer Hilfsorganisationen, die UNO und der Europarat kritisieren, dass das Schweizer Asylwesen mögliche Opfer von Menschenhandel zu wenig schütze. Das Problem sei erkannt, sagt man beim Bund. An einer Tagung in Bern wurde nach möglichen Lösungen gesucht.

    Christine Wanner

Moderation: Nicoletta Cimmino, Redaktion: Marcel Jegge