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Stadtpräsidentin Stefanie Ingold und Skihersteller Benedikt Germanier

«Jetzt mache ich ganz etwas anderes». Diese Persönlich-Gäste können viel davon erzählen.

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Stefanie Ingold

Stefanie Ingold (54) war bis vor kurzem Schulleiterin in Solothurn, dies mit Leidenschaft und Sachverstand. Vor 4 Jahren ist sie in die Politik eingestiegen und der SP beigetreten. Seit zwei Monaten ist sie Stadtpräsidentin von Solothurn. Eine Blitzkarriere mit Seltenheitswert.

Stefanie Ingold macht einen unerschrockenen Eindruck. «Es kommt schon mal vor, dass mir Mitarbeitende Unterlagen in die Hand drücken und ich zurückfragen muss», sagt sie lachend. Die Herausforderung ist nicht ganz ohne. Stefanie Ingold hat das Amt von Kurt Flury übernommen, der sagenhafte 28 Jahre lang das Stadtpräsidium geführt und geprägt hat.

Benedikt Germanier

Benedikt Germanier (55) hat in seinem ersten Leben eine beachtliche Bankkarriere hingelegt mit Stationen in der Schweiz, Grossbritannien und in den USA. Bis er der Finanzwelt und den Boni den Rücken gekehrt hat. Seit 12 Jahren führt er als Partner und CEO eine kleine innovative Skimanufaktur, die exklusive Skis aus ungewöhnlichen Materialien produziert, wie etwa Stein oder Granit.

Er mag keine halben Sachen und setzt hohe Ansprüche in Material und Verarbeitung. Geblieben ist die Leidenschaft, den Dingen auf den Grund zu gehen. Früher waren es Finanzsysteme, heute sind es Skis. «Ich bin nicht stur aber sehr ausdauernd», sagt er über sich.

Am Sonntag ab 10 Uhr

Stefanie Ingold und Benedikt Germanier treffen sich diesen Sonntag um 10 Uhr im Persönlich im Stadttheater Solothurn.

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.

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