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«Ich war überzeugt, dass ich mit 30 sterbe»

Jahrelang unterdrückt Jasmine traumatische Erlebnisse und verfängt sich in einem Strudel negativer Gedanken, aus dem sie fast nicht mehr rauskommt. Wie sie heute damit umgeht und was der 34-Jährigen half, ihre Zwangsgedanken zu mindern, erzählt sie Robin Rehmann.

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Bis Mitte 20 ist Jasmine viel unterwegs, macht so ziemlich jedes Wochenende Party und scheisst auf vieles – bis sie ihren damaligen Freund trifft. Durch ihn reduziert die junge Frau ihren Alkoholkonsum und die Partynächte stark und beginnt, Veränderungen an sich wahrzunehmen. Zu dieser Zeit fängt Jasmin an, vieles in ihrem Leben zu hinterfragen und vor allem: «Ich hatte sehr negative Gedanken», erinnert sie sich und fügt an: «Ich fragte mich auch: Was passiert da draussen eigentlich? Und warum passiert es?» Auch ihre Aufgabe als Person auf dieser Welt hinterfragt sie damals und erzählt, dass auch Verschwörungstheorien ein Thema bei ihr gewesen seien.

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