Filmtipp des Tages: Nix wie raus aus Orange County

Ein Surfer hat sich in den Kopf gesetzt, Schriftsteller zu werden, und versucht fintenreich, die Aufnahme an einer Elite-Uni zu schaffen. Leichtfüssige Komödie mit Colin Hanks und Jack Black.

Vier junge Männer mit Surfbrettern.

Bildlegende: Brett Harrison als Lonny, R.J. Knoll als Chad, Kyle Howard als Arlo, Colin Hanks als Shaun Brumder. SRF/Paramount Pictures

Viele träumen von einem Studium an einer angesehenen Fakultät, so auch Shaun Brumder (Colin Hanks). Er stammt aus Orange County, jenem Landstrich Kaliforniens, wo Surfen, Beachvolleyball und Strandpartys zu den verbreiteten Freizeitbeschäftigungen gehören. Diesen Vergnügungen frönte auch Shaun ausgiebig, bis eines Tages sein Surferkollege Lonny (Brett Harrison) in einem riesigen Brecher den Tod fand und Shaun am Strand zufällig auf ein Buch stiess - und es 52 Mal las. Ihm wurden die Augen für ein höheres Ziel geöffnet, und seither gibt es für ihn nur noch eines: Shaun will Schriftsteller werden.

Dem Autor des Buches, Marcus Skinner (Kevin Kline), der an der Universität von Stanford Literatur unterrichtet, schreibt er einen glühenden Brief. Doch das alles nützt nichts; weil sein Aufnahmegesuch verwechselt wurde, erhalten die unbegabtesten seiner Mitschüler eine Aufnahmebestätigung der Elite-Uni - bloss er nicht. Auch Shauns getrennt von seiner Familie lebender Vater (John Lithgow) kann und will dem angehenden Autor nicht helfen. Shauns ständig alkoholisierte Mutter (Catherine O'Hara), der pflegebedürftige Stiefvater (George Murdock) und sein dauerbekiffter Bruder Lance (Jack Black) sind Shaun sowieso keine Hilfe. Da hat seine Freundin Ashley (Schuyler Fisk) eine Idee, wie ihr Freund doch noch zum ersehnten Studienplatz kommt. Eine Reihe haarsträubender Ereignisse nimmt ihren Lauf.

Sendeplatz

Dienstagnacht um 00:00 Uhr auf SRF zwei