Zum Inhalt springen
Inhalt

Sound-Design im Film Ohne künstliche Sounds wäre Kino zum Einschlafen

Vom Beamen bei «Star Trek» bis zum Laserschwert bei «Star Wars»: Erst das richtige Sound Design perfektioniert die Kino-Illusion. Sechs Beispiele zeigen, wie der künstliche Ton Kinogeschichte geschrieben hat.

Ein Laserschwert in Star Wars.
Legende: Im realen Leben nie gehört – und doch kennen es die meisten: Das «Zischsch» der «Star Wars»-Laserschwerte. 20th Century Fox

Seit es Tonfilme gibt, gibt es auch Sound Design. Besonders in der Frühzeit des Tonfilms hätte der natürliche Ton gar nicht aufgenommen werden können. Allein der Lärm der frühen Kameras hätte jede Aufnahme zerstört. Später gab es zwar sogenannte «Blimps» – Kamerakästen, welche den Lärm dämpfen sollten. Aber dennoch: Der «Direktton» war kaum je gut genug, um es ins Kino zu schaffen.

Heute werden zwar die Spielfilmdialoge aufgezeichnet, aber es gehört weiterhin zur normalen Postproduktion, die Schauspielerinnen und Schauspieler zum «Loopen» ins Tonstudio zu holen, um wichtige Passagen sauber neu aufzeichnen zu können. Und der ganze übrige Ton – von den Hintergrundgeräuschen bis zu den eigentlichen Sound Effects – entsteht ohnehin erst nach dem Drehen im Studio, in sorgfältiger Misch- und Bastelarbeit. Der moderne Kino-Surround-Ton klingt darum so überzeugend, weil er so perfekt synthetisiert wird.

Sechs Beispiele von Sound Design

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Teilen Sie Ihre Meinung... anwählen um einen Kommentar zu schreiben

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

Bitte beachten Sie unsere Netiquette verfügbar sind noch 500 Zeichen

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.