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Literatur Literaturclub Plus: Was lesen Kritiker im Urlaub?

Was liest eigentlich ein professioneller Leser zur Entspannung? Das fragt Stefan Zweifel sich selber und die Kritikerrunde des «Literaturclub». Es gibt so viele Klassiker, die man lesen müsste, wofür aber die Zeit fehlt – zum Beispiel die «Phänomenologie des Geistes» von Hegel.

Legende: Video Literaturclub Plus: Machen Kritiker eigentlich Urlaub? abspielen. Laufzeit 07:20 Minuten.
Aus Kultur vom 25.06.2013.

Manchmal durchdringen sich Pflicht und Kür aber auch. Das heisst, man entdeckt eine Autorin, deren Werk man lesen muss, dieses dann aber so gut findet, dass das Lesen zum Vergnügen wird. Elke Heidenreich liest beispielsweise Vicky Baum, Hildegard Keller einen literarischen Wanderführer über den Vierwaldstättersee am Vierwaldstättersee und Rüdiger Safranski Sir Walter Scott in – na, wo denn wohl? – in Schottland.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Andrea Kessler, St.Gallen
    Der Schlagabtausch zwischen Heidenreich und Zweifel letzten Dienstag ist ordentlich missraten. Zweifel reagierte herablassend und missbilligend – unsouverän. Der Moderator zog es vor, sich selber reden zu hören, anstatt den Stimmen zu ihrem Platz zu verhelfen. Kein Zweifel, auf seine elitäre trockene Art tut auch Zweifel dem Club gut, aber ganz bestimmt nicht als Moderator. Bleibt zu hoffen, Heidenreich möge bei Zweifels Humorfreiheit ihren eigenen Witz nicht verlieren und bleiben.
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  • Kommentar von Thomas Waldorf, Frauenfeld
    Diese Literatursendung ist ein Labsal - 4 exzellente Literaturkenner, die uns oft 4 verschiedene Meinungen präsentieren. Aber bei der letzen Sendung fand ich es schon an der Grenze, wie Stefan Zweifel Elke Heidenreich in die Parade gefahren ist, als sie eine andere Meinung zur Übersetzung des Buches vortrug und schliesslich noch mit Goethe aufzutrumpfen versuchte. Sehr schlecht. Herr Zweifel ist Moderator und noch lange kein Literaturpapst. Meinungen dürfen kontär sein, aber bitte nicht so!
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  • Kommentar von Marcus Klugmann, Halle
    2.Obwohl ich eher zu einem von Stefan Zweifel empfohlenen Buch greife, mag ich doch Elke Heidenreichs offene Art sehr, ich kann ihr Anliegen sogar nachvollziehn. Ich hoffe bloß, dass sie das Spiel weiter mitspielt und der Sendung nicht weiterhin neue Regeln verpassen will. Ich bin nämlich froh, dass bisher immer Platz war, ganz untersch. Bücher zu besprechen. Ich würde mich.freuen über eine dieser unnachahmlichen zweifelschen kaskadenhaften Buchbesprechungsgedichte über z.B. Blanchot. Weiter so.
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