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Bankenkrise So steht es um die Schweizer Privatbanken

Geld fliesst ab, Dutzende von Banken müssen aufgeben. Wohin driftet das Schweizer Private Banking? Die Übersicht.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Rudi Hardy (Wombat)
    Sieht so aus wie die Vereinigten Staaten nun wieder mal gewonnen haben. Als Auslandschweizer darf ich jederzeit ein Konto fuehren in den USA aber in der Schweiz wurde ich rausgeschmissen. Brauche nicht eine Bankverbindung in den Staaten denn ich komme jedes Jahr in die Schweiz so lange ich noch Familie dort habe. Auch hier werden die Banken langsam ueberfluessig denn kleinere Finanzinstitute sind freundlicher geworden. (Sparanlagen 2%, Kredit Karten 21.5% ist doch ein Witz!)
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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Die Statistik "Einlagen von Ausländern in der CH" kann täuschen. Wie ich CHer-Banker kenne, wird ein Teil des Geldes einfach im Ausland gehortet, kontrolliert und gepflegt von CHer-Bankern. Da gibt einige Möglichkeiten, wo weder die CHer Justiz noch gewisse Konkurrenten Zugriff haben. Die diskreten und fachlich guten Dienste der CHer-Banker sind nach wie vor gefragt. Ausserdem ist heutzutage alles globalisiert. Wo Gelder liegen, spielt kaum eine Rolle.
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  • Kommentar von Harald Buchmann (Harald_Buchmann)
    Unter den Top 7: Panama Jersey und Bahamas. Das ist Geld das wir lieber heute als morgen abweisen. Mit Verbrechen reich werden ist unehrenhaft. Ich hoffe dieser Wert zählt in Zukunft wieder mehr in der Schweiz und insbesondere in unserer Bankenbranche.
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