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Infografik Brennpunkte der Migration in Europa

Die Zahl der Migranten, die Richtung Europa reisen, steigt. Manche entfliehen dem Tod, andere werden von Armut und Verzweiflung angetrieben, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Doch Europa ist überfordert. Ein Blick auf aktuelle Brennpunkte.

Stand: 22. September 2015

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Christmann, Stein am Rhein
    Und all die Europäer, die von Armut und Verzweiflung angetrieben sind (gibt es auch in der Schweiz), was machen die? Die gucken eben in die Röhre und schauen fassungslos zu, wie diesen "armen Wirtschaftsmigranten" der rote Teppich ausgelegt wird. Das ist eine tickende Sozialzeitbombe. Warum sind sich unsere Politiker dessen nicht bewussr?
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  • Kommentar von jürg Sand, Zürich
    Solange noch ausschliesslich von "Tod, Armut und Verzweiflung" als Gründe für diese Völkerwanderung nach WESTeuropa gesprochen und geschrieben wird, ist keine Hoffnung auf ein Ende in Sicht. Und, solange man in linken Kreisen (Hilfswerke, Medien etc.) auf Tausend auch nur einen Asylanten findet, auf den die o.g. Gründe vorbehaltlos zutreffen, werden alle 999 anderen damit legitimiert. Dass "Armut und Verzweiflung" kein Asylgrund sind werden sie niemals anerkennen.
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  • Kommentar von Stefan Suter, Langenthal
    Langsam habe ich das Gefühl, dass all die von den USA angezettelten Konflikte nur zur Destabilisierung Europas dienen. Wir sollen in Angst leben und der Problemlöser kann dann wieder mit dem Waffenarsenal auftrumpfen
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