Zum Inhalt springen

Infografik Die ExoMars-Mission

Am 14. März startete die Raumsonde ExoMars mit einer Rakete Richtung Mars. Heute Nachmittag soll sie auf dem Roten Planeten aufsetzen und später die Atmosphäre nach Spurengasen untersuchen. Ab 2018 soll dann ein Hightech-Roboter die Oberfläche des Planeten erkunden.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Beat Reuteler (br)
    Hr. Nogler: Es gibt immer irgendwelche Aktivitäten von denen man mit Fug und Recht behaupten kann "es wäre gescheiter". Letztlich sind aber solche Missionen enorm wertvoll denn wir können zeigen dass wir mehr können als sich gegenseitig bekriegen. Man könnte nämlich auch mit Fug und Recht behaupten es sollte nicht Krieg geführt werden, dann braucht es keine Flüchtlingslager.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Samuel Nogler (semi-arid)
    Mit diesem Geld könnten gescheiter einige Flüchtlingslager betrieben werden! Nein, nicht auf Mars, dort wachsen nämlich nicht einmal Mars-Stängeli, sondern auf der Erde.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Oliver Schaub (Oliver Schaub)
      Sie wissen aber schon, dass das Geld, dass die Mission kostet nicht auch auf den Mars geschossen wird, oder? Diese Missionen bieten tausenden von Menschen Arbeit und Einkommen. Es hält SIE allerdings niemand davon ab, Ihr Einkommen für Flüchtlingslager zu spenden.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Samuel Nogler (semi-arid)
      Man könnte mit derselben Summe Geld stattdessen auch zehntausende Menschen Arbeit und Einkommen geben indem man sie anstellt Menschen in Not zu betreuen, anstatt nur tausenden Arbeit zu geben, damit man das herausfindet, das man eh schon weiss, nämlich, dass es auf Mars kein Leben gibt.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Oliver Schaub (Oliver Schaub)
      Das ist sehr kurz gedacht, Herr Nogler. Fragen Sie sich mal, wo wir heute wären, hätte zB. Darwin die Erforschung des Regenbogens als Nutzlos abgetan. Sie sässen nun nicht vor einem Computer-Bildschirm, hätten keine Brille auf der Nase und könnten beim Arzt kein Röntgenbild oder CT machen lassen. Es werden bereits seit Jahrzehnten Gelder in die Entwicklungshilfe gesteckt. Das ist auch gut so, kein Grund aber, auf den Fortschritt zu verzichten.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Oliver Schaub (Oliver Schaub)
      Ich meinte natürlich newton, nicht darwin.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    5. Antwort von Samuel Nogler (semi-arid)
      Ich bin nicht gegen Fortschritt und Forschung, das braucht es, damit die Menschen zumindest das wieder herausfinden, was frühere Generationen vergessen haben (wie Galileo Galilei herausfand, was die Weisen im alten Ägypten, Israel, Babel und Griechenland bereits wussten; oder Erdöl wiederentdeckt wurde, das bereits zu Lebzeiten Hiobs abgebaut wurde und auf das auch Mose hinwies) - aber auf Mars gibt es schlicht nichts lebendiges zu entdecken, tut mir leid.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    6. Antwort von Oliver Schaub (Oliver Schaub)
      Naja... Hiobs und Mose glaubten auch, die Erde sei Flach und das Zentrum des Universums...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen