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Provokationen aus Pjöngjang Über diese Raketen verfügt Nordkorea

Nordkorea provoziert erneut mit einem Raketentest. Die Infografik gibt eine Übersicht über das Raketen-Arsenal Pjöngjangs.

Infografik: Nordkoreas Raketen

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Joel Busch (Joel)
    Meine ich das nur oder reichen die 8000 in der Grafik auch schon um Wien zu erreichen? Auf eine makabre Art muss man fast froh sein, dass die Amerikaner für Nordkorea den Erzfeind darstellen.
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  • Kommentar von Benito Boari (Benedikt Ali)
    @Etter. Was ist clever daran, eine Rakete Richtung USA abzuschiessen und damit zu risikieren, dass das eigene Volk ausradiert wird?
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    1. Antwort von Philipp Etter (Philipp Etter)
      Ich glaube nicht, dass Kim Jong Un die USA oder sonst ein Land angreift, da er weiss, was das für ihn und sein Land für Konsequenzen nach sich zieht. Nochmals: Er mag wohl unsympathisch sein oder wirken und noch diverse andere schlechte Qualitäten haben, aber blöd ist er nicht.
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    2. Antwort von Benito Boari (Benedikt Ali)
      ...und was soll an atomarer Aufrüstung "nicht blöd" sein, wenn gleichzeitig das Volk verhungert?
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    3. Antwort von Philipp Etter (Philipp Etter)
      Im Überfluss leben die Nordkoreaner nicht, aber die Ernährungssituation scheint momentan nicht lebensbedrohlich zu sein. Darüber hinaus wird die Mangelsituation auch durch die Sanktionen verursacht und diese werden vor allem auf Betreiben der USA gefordert. Googeln Sie mal "food stamps" und "homeless people", auch nicht wirklich überzeugend, was meinen Sie?
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  • Kommentar von Philipp Etter (Philipp Etter)
    Wie schon einmal beschrieben, das Ziel dürften 12'000km Reichweite sein, damit potentiell jede amerikanische Grossstadt erreicht werden kann. Früher meinte ich auch, dass Kim Jong Un der grösste Vollidiot sei, der auf der Erdoberfläche wandelt. Heute sehe ich das etwas anders, immerhin wählt er ganz bewusst eine andere Strategie als Saddam H. oder Gaddafi, welche beide von den USA gerne benuzt worden sind, solange sie nützlich erschienen. Kann sein, dass er cleverer ist, als manche meinen.
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