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Infografik Schweizer AKW: Die Gefahrenzonen

Fast fünf Millionen Schweizer erhalten in diesen Tagen eine ungewöhnliche Postsendung: Jodtabletten. Bei einem radioaktiven Störfall können sie die Gesundheit schützen. Die Grafik zeigt die Lage rund um die Schweizer AKW und wer die Tabletten erhält.

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25 Kommentare

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  • Kommentar von Christophe Bühler, Langnau am Albis
    Werden die Placebo- Jod- Tabletten wegen dem kürzlich festgestellten Bohrloch des Feuerlöschers in der AKW Hülle verteilt oder schätzt der NDB seit neustem die Gefahr von einem Kinderkamikazeangriff der IS auf AKW's als sehr hoch ein ? Am besten und schönsten wäre eine Schweiz mit sauberen Kraftwerken. Dann brauchte es auch keine Jodtabletten und Atomausstiegszenarien von Politikern .
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  • Kommentar von Peter Faust, Gossau
    Hallo - Ich finde es schade, dass Kommentare mit korrektem Inhalt zensuriert oder gelöscht werden. Ich denk SRF würde sich gut tun, sich daran zu erinnern, dass sie die BILLAG - Gelder vom Zuschauer erhält und deshalb Objektivität von diesem Staatsfernsehen erwarten darf. Schneiden sie dieses Thema in der Rundschau an.
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  • Kommentar von Peter Faust, Gossau
    Die schmutzige Politik von Frau B.R. Leuthard ! Sie weiss als ehemalige VR von Gösgen, wie man das Volk verschaukelt. Statt Jod Tabletten sollten die AKW's wenn sie so gefährlich sind, sofort abgestellt werden. Statt dem Steuerzahler die Entsorgung der AKW überlassen, sollten die Rückbau- und Entsorgungskosten voll und Ganz von den AKW's berappt werden.(Es fehlen in dieser Kasse willentlich Milliarden CHF) Solange kein Endlager besteht - kein AKW Betrieb!
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