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Arbeitsbedingungen in Katar UNO-Organisation sieht positive Entwicklung auf WM-Baustellen

Eine Baustelle in der Nähe von Doha.
Legende: An der Grenze zur Sklaverei: Eine Baustelle in der Nähe von Doha. Reuters
  • Die Internationale Arbeitsorganisation ILO hat ihre Untersuchung gegen Katar wegen der verheerenden Lage ausländischer Arbeiter offiziell beendet. Die von Katar eingeführten Reformen seien eine «sehr ermutigende Entwicklung», sagte der ILO-Verantwortliche in Genf.
  • Nach Berichten über sklavenähnliche Zustände auf den Grossbaustellen für die Fussball-WM 2022 hatte die ILO Untersuchungen eingeleitet. Auf internationalen Druck versprach Katar den zwei Millionen ausländischen Arbeitskräften Verträge und einen Mindestlohn.
  • Nach Untersuchungen des Internationalen Gewerkschaftsbunds kamen seit 2010 auf WM-Baustellen in Katar etwa 1200 Arbeiter ums Leben.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Na sowas..."eine ermutigende Entwicklung". Auf gut Deutsch heisst das, dass Kosmetik betrieben wurde. Die Fussball-WM als Big-Business und Katar sind weit wichtiger als "gemeine" Arbeiter. Von denen gibt es ja so viele, die in Not sind und deshalb fast alles machen (müssen).
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