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EU plant gigantisches Hilfspaket
Aus Tagesschau vom 27.05.2020.
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Coronavirus weltweit Die internationale Lage in der Übersicht

  • Mehr als 356'000 Menschen sind bisher weltweit an der Lungenkrankheit Covid-19 und ihren Folgen gestorben.
  • Südkorea hat die Beschränkungen für Menschen in der Millionenmetropole Seoul wieder verschärft, nachdem das Coronavirus in einem Verteilzentrum erneut ausgebrochen ist.
  • Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionen liegt gemäss der Johns-Hopkins-Universität, Link öffnet in einem neuen Fenster bei knapp 5.7 Millionen.
  • In Lateinamerika steigen die Infektionszahlen deutlich. Besonders betroffen sind Brasilien und Peru. So meldet Brasilien knapp 25'600 Coronavirus-Tote (plus 1092 in 24 Stunden) und weist weltweit am zweitmeisten Infektionen auf.
  • Die Übersicht zu den Fallzahlen in der Schweiz finden Sie hier.

Europa

Italien: Lange Zeit das am stärksten betroffene Land Europas, gehen die Fallzahlen dort seit länger längerem zurück. Die Regierung hat am 18. Mai den Lockdown erheblich gelockert. Restaurants, Bars und Läden dürfen wieder verkaufen. Allerdings gelten strenge Hygiene- und Abstandsregeln.

Das Ferienland will nun Touristen anlocken. Ab 3. Juni soll die Einreise für EU-Bürger wieder möglich sein – ohne danach in Quarantäne zu müssen.

  • Bestätigte Infektionen: fast 232'000
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 33'000
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Wegen Corona: Drei Frauen müssen unter einer Mailänder Brücke leben
Aus SRF News vom 20.05.2020.
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Deutschland: Alle Läden haben mittlerweile wieder geöffnet, viele Kinder gehen zumindest tageweise zur Schule. Die Kitas bleiben geschlossen. Grossveranstaltungen bleiben bis mindestens Ende August landesweit untersagt. An den Grenzen zu EU-Nachbarländern wird nur noch stichprobenartig kontrolliert, die Grenze zur Schweiz soll am 15. Juni vollständig geöffnet werden. Ab diesem Datum will die Bundesregierung zudem die Reisewarnung für Touristen aus 31 europäischen Staaten – inklusive der Schweiz – aufheben.

Die Bundesländer und der Bund haben vereinbart, die Kontaktbeschränkungen generell bis zum 29. Juni zu verlängern. Die Länder können aber den Aufenthalt im öffentlichen Raum für Gruppen bis zu 10 Personen erlauben. Die Lockerung der meisten weiteren Massnahmen ist den einzelnen Bundesländern überlassen.

  • Bestätigte Infektionen: über 182'000
  • Gemeldete Todesfälle: rund 8500
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20. Mai 2020: Deutschland verschärft Gesetze der Fleischindustrie
Aus Tagesschau vom 20.05.2020.
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Frankreich: Die Bewegungseinschränkungen wurden am 11. Mai erstmals gelockert, wenn auch nicht ganz abgeschafft. Nun hat die Regierung weitere Schritte beschlossen. Ab dem 2. Juni dürfen in allen Regionen, die von der Regierung als «grün» eingestuft werden, Restaurants und Bars sowie Touristenunterkünfte wieder öffnen. In den «orange» eingestuften Gebieten – darunter auch Paris – gibt es weiterhin Einschränkungen. Dort dürfen Cafés und Restaurants zunächst nur ihre Terrassen wieder öffnen. Die Innenräume müssen geschlossen bleiben.

Ebenfalls aufgehoben wird eine Regel, die nur Reisen über eine Distanz von maximal 100 Kilometern ab dem Wohnsitz erlaubte.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 183'000
  • Gemeldete Todesfälle: knapp 28'600
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Hygienematerial verschmutzt Meere
Aus Tagesschau vom 27.05.2020.
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Spanien: Nach mehreren anderen europäischen Ländern gab am Wochenende auch das schwer betroffene Spanien bekannt, seine Grenzen für Touristen öffnen zu wollen. «Ab Juli wird der Empfang ausländischer Touristen unter sicheren Bedingungen wieder aufgenommen werden», sagte Ministerpräsident Pedro Sanchez. Derzeit gilt für per Flugzeug Einreisende eine 14-tägige Quarantänepflicht.

Erst Ende Juni werden die Spanier ihre Provinz verlassen dürfen. In allen öffentlichen Räumen gilt Maskenpflicht. Schutzmasken tragen muss man auch im Freien, «wenn der minimale Sicherheitsabstand von zwei Metern nicht gewährleistet werden kann», wie es in einem Dekret heisst. Inzwischen ist die Rate der Neuansteckungen stark zurückgegangen.

  • Bestätigte Infektionen: fast 238'000
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 27'100

Grossbritannien: Trotz weiterhin hoher Ansteckungszahlen werden die Kontaktbeschränkungen weiter gelockert. Das teilte der britische Premierminister Boris Johnson am Donnerstag mit. Demnach sollen von kommender Woche an wieder Treffen von bis zu sechs Personen in privaten Gärten möglich sein, solange der Mindestabstand von zwei Metern eingehalten wird. Bislang waren nur Treffen von zwei Personen aus unterschiedlichen Haushalten in Parks und anderen öffentlichen Räumen möglich. Auch Läden mit Verkaufsfläche im Freien sollen wieder öffnen dürfen. Zudem werden auch teilweise die Schulen wieder für eine grössere Zahl von Kindern geöffnet.

  • Bestätigte Infektionen: über 270'500
  • Gemeldete Todesfälle: fast 38'000

Österreich: Die Ausgangsbeschränkungen sind am 1. Mai aufgehoben worden. Auch Besuche in Alters- und Pflegeheimen sind eingeschränkt möglich. Inzwischen haben alle Geschäfte, Restaurants und fast alle Dienstleister wieder geöffnet. Hotels dürfen Ende Mai öffnen. Seit dieser Woche haben nach den Abschlussklassen auch die Grundschulen und Unterstufen ihren Betrieb wieder aufgenommen. Zudem finden an den Grenzen zur Schweiz und zu Deutschland weniger Kontrollen statt. Eine vollständige Grenzöffnung plant Österreich für den 15. Juni.

Ab dem 29. Mai sind auch Kulturveranstaltungen mit bis zu 100 Menschen im Publikum wieder möglich. Die Zuschauer müssen einen Meter Abstand voneinander haben, ansonsten gilt Maskenpflicht.

  • Bestätigte Infektionen: über 16'600
  • Gemeldete Todesfälle: 668
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12. Mai 2020: Österreich will Grenzen zur Schweiz wieder öffnen
Aus 10vor10 vom 12.05.2020.
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Griechenland: Die Regierung will den Tourismus stufenweise starten. Seit Montag können Reisende, die nicht unter Quarantäne gestellt sind, vom Festland zu allen Inseln der Ägäis und des Ionischen Meeres fahren. Zudem wurden Tavernen, Bars und Cafés geöffnet. Auch der Tourismus aus dem Ausland soll bald wieder möglich sein. Ende Mai will der griechische Pandemie-Krisenstab eine Liste der Länder bekanntgeben, aus denen Touristen einreisen können, ohne in Quarantäne gehen zu müssen.

Zunächst werde es ab dem 15. Juni Flüge aus dem Ausland nur nach Athen geben. Ab dem 1. Juli sollen auch alle Regionalflughäfen für Flüge aus dem Ausland geöffnet werden. Eine Coronavirus-Kontrolle werde es stichprobenweise an den griechischen Flughäfen nach der Landung aus dem Ausland geben.

  • Bestätigte Infektionen: 2903
  • Gemeldete Todesfälle: 173

Schweden: Das Land hat auf einen kompletten Lockdown verzichtet. Unter anderem waren Schulen, Kindergärten und Restaurants nicht geschlossen. Es gibt jedoch durchaus Einschränkungen. Auch raten die Behörden der Bevölkerung, Abstand zu halten. Veranstaltungen mit bis zu 50 Besuchern sind erlaubt. Schwedens Regierung rät ihren Bürgern bis in den Hochsommer hinein von nicht notwendigen Reisen ins Ausland ab. Bis zum 15. Juni besteht ein Einreiseverbot – dies gilt jedoch nicht für Länder der EU und der Europäischen Freihandelszone.

  • Bestätigte Infektionen: fast 36'000
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 4260
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Hat Schweden zu hoch gepokert?
Aus SRF News vom 15.05.2020.
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Russland: Die Zahl der Infizierten steigt in Russland weiterhin stark an. Die Zahl der registrierten Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, ist jedoch vergleichsweise niedrig. Zuletzt gab es Medienberichte, dass viele Todesfälle nicht in der Statistik auftauchten. Die Regierung dementierte das. In vielen Regionen ist das öffentliche Leben weiterhin stark eingeschränkt.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 379'000
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 4100

USA

US-Präsident Donald Trump hat einen zweiten Lockdown bei einer zweiten Corona-Welle ausgeschlossen. Gleichzeitig drängte er Gouverneure mehrmals, die Schutzmassnahmen in den Bundesstaaten zu lockern, damit die US-Ökonomie wieder an Fahrt gewinne. Tatsächlich öffnen Bundesstaaten die Wirtschaft schrittweise. Schulen bleiben geschlossen. Wissenschaftler des Imperial College in London warnten, das Virus sei in den meisten US-Bundesstaaten noch nicht unter Kontrolle.

Das Land verlängert die Reisebeschränkungen nach Mexiko und Kanada um weitere 30 Tage bis zum 22. Juni. Zudem hat die US-Regierung Einreisebeschränkungen für Menschen aus Brasilien erlassen. Ein Ende des Einreisestopps für Ausländer aus Europa in die USA ist derzeit nicht absehbar.

  • Bestätigte Infektionen: rund 1.7 Millionen
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 101'000

Lateinamerika

Südamerika ist nach Angaben der WHO zu einem neuen Epizentrum der Corona-Pandemie geworden. Derzeit am meisten betroffen sind Brasilien und Peru.

Brasilien: Das Land hat mit mehr als 411'000 inzwischen deutlich mehr Coronafälle als Russland. Immer mehr Spitäler haben keine freien Intensivbetten mehr, provisorische Kliniken werden eingerichtet. Auf Friedhöfen werden die Toten in Massengräbern beerdigt. Dennoch lehnt Präsident Jair Bolsonaro Isolierung, Kontakt- und Ausgangssperren ab und drängt auf eine schnelle Öffnung der Wirtschaft.

  • Bestätigte Infektionen: fast 412'000
  • Gemeldete Todesfälle: knapp 25'600

Peru: Um die Ausbreitung von Sars-CoV-2 zu bremsen, hatte die Regierung zunächst recht strenge Ausgangsbeschränkungen verhängt. Allerdings hielten sich viele Peruaner offensichtlich nicht an die Regeln. Zuletzt wurden die Massnahmen zudem etwas gelockert. Die Infektionszahlen steigen jedoch beinahe ungebremst weiter. Am Mittwoch (27.5.) wurde mit 5772 Neuinfizierten der grösste Anstieg innert 24 Stunden gemeldet.

  • Bestätigte Infektionen: knapp 136'000
  • Gemeldete Todesfälle: knapp 4000

Mexiko: Die Zahl der bekannten Neuinfektionen in Mexiko Stadt und der am stärksten von der Pandemie betroffenen Region hat sich vergangene Woche zwar stabilisiert, doch die Behörden gehen davon aus, dass bis zu neunmal mehr Menschen infiziert sein könnten als bekannt. Am Mittwoch (27.5.) wurden zum ersten Mal mehr als 500 Tote innert 24 Stunden gemeldet. Dessen ungeachtet kündigte die Regierung einen Plan zur schrittweisen Wiederaufnahme der Wirtschaftstätigkeit ab dem 1. Juni an.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 78'000
  • Gemeldete Todesfälle: knapp 8600
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17. Mai 2020: Schwierige Lage für Arme in Mexiko
Aus Tagesschau vom 17.05.2020.
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Asien

China: Seit dem 1. Mai sind Inlandreisen wieder möglich. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind offen – allerdings mit eingeschränkter Kapazität. In der Elf-Millionen-Stadt Wuhan, in der die Pandemie ihren Anfang nahm, ist eine Testreihe im Gang, nachdem die Stadt am 11. Mai fünf neue Fälle verzeichnet hatte. Täglich werden fast 1 Million Personen auf das Coronavirus getestet. In ganz China werden täglich nur noch vereinzelte Neuinfektionen gemeldet.

  • Bestätigte Infektionen: über 84'100
  • Gemeldete Todesfälle: 4638

Südkorea: Südkorea hatte die landesweiten Massnahmen für eine Beschränkung sozialer Kontakte schrittweise schon gelockert. Doch wurden die Behörden zuletzt durch eine neue lokale Häufung von Infektionen, die diesmal im Verteilzentrum eines Versandhändlers in der Seouler Vorstadt Bucheon festgestellt wurde, alarmiert. Dort wurden bis zum Donnerstagvormittag den Angaben zufolge mehr als 80 Fälle unter Beschäftigten und Kontaktpersonen bestätigt, mehr als 4000 Menschen wurden getestet.

Mit sofortiger Gültigkeit würden bis zum 14. Juni öffentliche Einrichtungen einschliesslich Museen, Theater sowie Mehrzweckhallen im Grossraum Seoul wieder geschlossen.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 11'300
  • Gemeldete Todesfälle: 269

Japan: Japan hat den landesweiten Ausnahmezustand aufgehoben. Die Restriktionen für die Wirtschaft, den Reiseverkehr und Grossveranstaltungen sollen bis August phasenweise alle drei Wochen gelockert werden. Das kündigte Ministerpräsident Shinzo Abe an. Japan sei es gelungen, die Ausbreitung des Virus in weniger als zwei Monaten unter Kontrolle zu bringen.

  • Bestätigte Infektionen: knapp 16'600
  • Gemeldete Todesfälle: 881

Singapur: Die anfänglichen Erfolge bei der Virusbekämpfung durch strikte Quarantäne sind vergessen. Der Stadtstaat hat am meisten registrierte Infizierte in ganz Südostasien. Hintergrund sind die schwierigen Lebensverhältnisse von Gastarbeitern, die oft dicht gedrängt in Schlafsälen übernachten und kaum Zugang zu Hygiene-Einrichtungen haben. Der Lockdown wurde bis Ende Juni verlängert.

  • Bestätigte Infektionen: über 33'200
  • Gemeldete Todesfälle: 23

Indien: Das Land mit 1.3 Milliarden Bürgern verzeichnet immer noch sehr hohe Infektionszahlen. Ministerpräsident Narendra Modi hat die Ausgangssperre bis Ende Mai verlängert, die Auflagen in Regionen mit weniger Infektionen aber gelockert. Seit diesem Montag sind Inlandflüge wieder erlaubt, allerdings verhängen die einzelnen Bundesstaaten teilweise eine bis zu 28 Tage lange Quarantäne für ankommende Reisende.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 165'000
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 4700

Naher Osten

Israel: Israel lockert die Beschränkungen in der Gastronomie und für Hotels. Restaurants und Bars dürfen wieder Gäste empfangen. Auch Schwimmbäder und Touristenattraktionen dürfen wieder besucht werden. Die Menschen dürfen sich wieder frei bewegen. Es gilt jedoch weiter Maskenpflicht. Ab dem 31. Mai sollen Versammlungen von bis zu 100 Leuten erlaubt werden. Am 14. Juni will man alle Versammlungsbeschränkungen aufheben.

  • Bestätigte Infektionen: über 16'800
  • Gemeldete Todesfälle: 281

Türkei: Die türkische Regierung will ab 1. Juni ihre Corona-Beschränkungen erheblich lockern. Für bisher nach aussen abgeschottete Grossstädte wie Istanbul gibt es wieder Reisefreiheit, sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan am Donnerstagabend. Cafés und Restaurants sowie Schwimmbäder, Sportstudios oder Kindergärten dürfen wieder öffnen. Auch Strände, Parks und Museen sind dann wieder zugänglich. Freiluft-Konzerte sind bis Mitternacht erlaubt.

Einige Restriktionen bleiben jedoch. Senioren ab 65 Jahren dürfen weiter bis auf festgelegte Stunden in der Woche nicht vor die Tür. Das Ausgehverbot für Unter-20-Jährige wurde leicht verändert und gilt nun noch für Menschen unter 18. Shisha-Lokale und andere «Vergnügungsorte» bleiben geschlossen. Erdogan betonte, dass jeder weiterhin auf die Abstandsregeln achten und eine Maske tragen müsse.

  • Bestätigte Infektionen: fast 1619'000
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 4460

Afrika

In Afrika haben sich nach Angaben der WHO mehr als 100'000 Menschen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Dennoch nehme die Coronavirus-Pandemie hierbei einen anderen Verlauf als anderswo auf der Welt. Ersten Analysen zufolge könnte die relativ niedrige Todesrate mit der demografischen Struktur des Kontinents zu tun haben, da mehr als 60 Prozent aller Afrikaner jünger als 25 Jahre sind.

Auf dem Kontinent hat Südafrika bisher mit knapp 26'000 die höchste Zahl bekannter Coronavirus-Fälle.

Australien

Das Land will die Ausgangsbeschränkungen stufenweise lockern und die Wirtschaft bis Juli wieder öffnen. In einer ersten Phase sollen unter anderem Cafés, Restaurants, Geschäfte und Schwimmbäder öffnen. Einige Bundesstaaten haben mit diesen Lockerungen bereits begonnen. Kreuzfahrtschiffe dürfen aber auch in den nächsten Monaten nicht in Australien anlegen.

  • Bestätigte Infektionen: über 7150
  • Gemeldete Todesfälle: 103

SRF 4 News, 27.05.2020, 7 Uhr;

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22 Kommentare

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  • Kommentar von Jean-Claude Weber  (WeberJC)
    Zu Russland:
    Im russ. Fernsehen wurde gerade von einem Virusherd in St. Petersburg berichtet.
    Ein Italiener soll der 0-Patient sein.
    Die Russen reagieren wie die Italiener, sperren alles ab.
    Man muss sich bewusst sein, dass das russ. Gesundheitswesen einen schlechten Ruf hat. In Städten geht es einigermassen, aber auf dem Lande ist fast nichts vorhanden.
    Das war auch der Grund, warum die Rückkehrer aus China in Sibirien von der Umwelt isoliert eingesperrt wurden.
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  • Kommentar von Jean-Claude Weber  (WeberJC)
    Ich finde es übertrieben wenn der Kanton Neuenburg neu die Skilager verbietet, denn gesunde Kinder sind meines Wissens bis jetzt nicht an dieser Infektion gestorben.
    Die sportliche Betätigung stärkt das Immunsystem.
    Das Ganze artet zu einer Hysterie aus.
    Eigentlich unüblich für uns besonnene Schweizer.
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  • Kommentar von Patrick Vonarburg  (patvon)
    Ich erwarte jetzt eine REISEWARNUNG für Italien vom BAG.
    Ich spreche nicht von einer Grenzschliessung.
    Die Reisewarnung ermöglicht vielen Leuten welche schon seit längerer Zeit eine Reise nach Italien gebucht haben, diese zu stornieren.
    Denn bis jetzt ist keine Kulanz von Reisebüros zu erwarten.
    Vor allem würden die Reiseversicherungen die Stornierungsgebühren übernehmen
    Weniger Reisen = weniger Ansteckungsgefahr.
    Wieso Das BAG zögert kann ich schlicht weg nicht verstehen.
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