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International Geiselnahme in Mali – Das Protokoll zum Nachlesen

Bewaffnete haben in Malis Hauptstadt Bamako ein Luxushotel angegriffen und 170 Menschen als Geiseln genommen. Die Polizei hat das Gebäude gestürmt. Bei den schweren Feuergefechten starben offenbar mindestens 27 Personen, sowie zwei der Angreifer. Die Al Kaida bekennt sich offenbar zum Attentat.

  • Bewaffnete drangen in ein Luxushotel in der malischen Hauptstadt Bamako ein
  • Die Terroristen nahmen rund 170 Geiseln.
  • Die Polizei stürmte das Gebäude. Dabei kam es zu schweren Feuergefechten.
  • Mindestens 27 Menschen wurden getötet, ihre Identität ist noch unklar.
  • Ableger von Al-Kaida bekennt sich zum Angriff.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Erwin Jenni (ej)
    Die Angreifer bzw. islamistischen Terroristen verlangten von den Geiseln das islamische Glaubensbekenntnis. Wer es sagen konnte wurde freigelassen, wer nicht wurde für die Terroristen zum Feind den man erbarmunglos erschiessen kann. Aber sicher werden uns wieder Islamexperten darauf hinweisen, dass auch dieser terroristische, menschenverachtende Akt nichts mit dem Islam zu tun hat!
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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Das franz. Engagement in Ländern Westafrikas hat eine sehr lange Tradition. In Niger und seinem Nachbar Mali beutet FR Uranminen aus. Das humanitäre Geschwafel ist vor allem ein Märchen. Gewisse Leute in Mali wollen einfach am Geschäft beteiligt werden. Meist ist Weltpolitik ziemlich einfach und wiederholt sich oft. Die NATO verstärkt über die AU und deren Eingreiftruppen ihren Einfluss, um ein Gegengewicht gegen China zu schaffen. Es geht um Macht und Religion ist ein geeigneter Vorwand.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Wer die brutalen Geschehnisse der letzten 5 Jahre emotionslos und sachlich verfolgt, analysiert und geschichtlich einordnet, kommt schnell zum realen Fazit: Die Welt steht mitten im "3. Weltkrieg"! Es sind keine Panzer, Flabgeschütze oder Schützengräben nötig. Diesmal besorgen gewaltbereite, militante Religionsfanatiker (zb: der "IS"!) mit Sprengstoff-Gürtel am Leib oder vermummte "Gotteskrieger" mit modernsten MG's das Zerstörungs- und Mordkommando! Der kleine Mann erkennt's, die Politik nicht!
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    1. Antwort von Ursula Schüpbach (Artio)
      Zu den grossen Frauen in der Politik gehören unter anderem eine Merkel und zweifellos auch eine Sommaruga. Aber das erkennt der kleine Mann nicht, im Gegenteil, er fällt ihnen regelmässig in den Rücken.
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    2. Antwort von Werner Christmann (chrischi1)
      Ich denke, dass die von ihnen aufgeführten sogenannt starken Frauen klein und kleiner werden und alsbald von der Bildfläche verschwinden werden, Frau Schüpbach. Selbst in Biel/Bienne wird irgend einmal der Groschen fallen.
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    3. Antwort von Ursula Schüpbach (Artio)
      Selbstverständlich bin auch ich nicht unsterblich, aber trotzdem gefällt mir dieser Trailer besonders gut: "OMEGA & Solar Impulse: From the Moon to the Sun". (Quelle: Official OMEGA YouTube channel)
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    4. Antwort von Ursula Schüpbach (Artio)
      Kommentarland, gehöre übrigens nicht dazu: http://www.srf.ch/news/kommentarland-bei-lesern-zu-besuch
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