Zum Inhalt springen
Inhalt

International «Ich werde den Tod Griechenlands nicht unterschreiben»

In den griechischen Zeitungen wird Tsipras zum einsamen Kämpfer gegen die EU-Finanzminister hochstilisiert. Er wird dabei mit kantigen Worten zitiert: «Unterschätzen Sie nicht, was ein Volk machen kann, wenn es sich erniedrigt fühlt.» Eine Presseschau.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Alex Müller, Bern
    Ich verstehe das ganze Theater nicht. Wenn ich mich bei meinen Gläubigen so auffühten würde, wie das jatzt Grichenland tut, wäre im besten Fall schon die Betreibung am Laufen oder im schlimmsten Fall würde ich meine Zeit hinter schwedichen Gardinen verbringen....
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Jürg Sand, Zürich
    17. Akt der griechischen Tragödie "Athen": Held (Schauspieler Tsipras) unterschreibt das Todesurteil nicht.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Urs Keller, Binningen
    Nun es geht nur um Geld, die EZB , IWF und die Spekulanten wollen ihr Geld zurück, und sie kennen kein Erbarmen . Nur haben eben diese Leute Jahrelang von den hohen Zinsen profitiert und Griechenland animiert weiterhin Schulden zu machen. Mit Tsipras und seiner Siriza hat sich das Blatt gewendet, er will einen Neuanfang mit Schuldenschnitt und Investitionen für eine bessere Schuldentragfähigkeit. Aber keine neuen Schulden.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen