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International Italienisches Fischerboot vor Libyen entführt

Libysche Soldaten sollen das Boot gekapert haben. Das italienische Aussenministerium ist alarmiert.

Libysche Soldaten haben in der Nacht auf Freitag ein sizilianisches Fischerboot 30 Seemeilen vor der libyschen Küste entführt. An Bord sollen sich sieben Besatzungsmitglieder befinden – drei Italiener und vier Tunesier.

Soldaten sollen den Kapitän gezwungen haben, das Boot in Richtung der libyschen Stadt Misrata zu führen, berichteten italienische Medien.

Das Aussenministerium in Rom befasst sich mit dem Fall. Das Fischerboot «Airone» war von der sizilianischen Küstenstadt Mazara del Vallo abgefahren.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
    Libysche Soldaten? Welche Gruppierung in dem ganzen „Jamahiriyya-Salat“, hält diesem Prädikat überhaupt Stand? Schon hierzulande treten lokale Banden als „Flusspiraten“ am Rio Dulce und El Golfette paramilitärisch auf. Schnellboote, Kampfmontur und leichte Schnellfeuerwaffen von AK47 bis Uzi. Gut möglich, treffen wir im ganzen Kriegs/Flüchtlings-Tohuwabohu bald somalische Zustände im südlichen Mittelmeer an. Die EU-Südanrainer-Marine soll sich mal häuslich vor Nordafrikas Küste einrichten :-(
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  • Kommentar von Michelle Frick, Triesen
    Und das ist der dank dafür, dass wir soviele von denen in europa aufnehmen? Tolle sache. Vielleicht macht mal die EU die augen auf. Ständig wärden müssen unsere leute dran glauben, weil wir denen helfen. Es reicht einfach, die wollen keine hilfe, sondern mehr land und menschen besitz. Wie viele menschen in Europa müssen noch leiden, bis die politiker die augen entlich öffnen?
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  • Kommentar von Walter Starnberger, Therwil
    Sieht aus als ob die Schlepperbanden Fahrzeug-Nachschub bräuchten
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