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Kampf gegen den IS USA wollen weiter in Syrien präsent sein

US-Aussenminister Rex Tillerson
Legende: US-Aussenminister Rex Tillerson hat sich an der Stanford Universität in Kalifornien zu Syrien geäussert. Keystone
  • Die USA wollen ihre Militärpräsenz in Syrien stärken.
  • Das signalisierte US-Aussenminister Rex Tillerson in einer Rede an der Stanford Universität in Kalifornien.
  • Es sei entscheidend für die USA, in Syrien vor Ort zu sein. So könnten sie verhindern, dass sich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wieder aufbaue.

Die Regierung von Donald Trump sei entschlossen, die Fehler des Vorgängers Barack Obama nicht zu wiederholen. Obama zog 2011 die US-Truppen aus Irak ab.

Der IS stehe mit einem Fuss im Grab. Wenn die USA in Syrien weiterhin Präsenz zeigten, sei sie bald ganz begraben, sagte Tillerson weiter.

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    Der Plan zur Neuordnung von Nahost liegt längst bereit. Sunnitistan, Schiitistan und Kurdistan! Das alles nach B. al-Assad, nach Daesh (IS). Doch ob es soweit kommt ist fraglich. Denn R. Erdogan macht nicht mit, KSA auch nicht. Ein geschlagener Daesh wird seine militärische Niederlage in einen Sieg ummünzen, in dem er den "Westen" mit Terroranschlägen überzieht. Man wird daher noch lange an P. Scholl-Latour denken dürfen: Der Fluch der bösen Tat - Das Scheitern des Westens im Orient.
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  • Kommentar von Thomas F. Koch (dopp.ex)
    Solange Russland in Syrien präsent sein wird, wollen die USA auch dort sein. Es wird alles wieder zurück auf kalten Krieg gestellt.
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    1. Antwort von Karl Kirchhoff (Charly)
      Genau so sehe ich das auch. Die USA können nicht ohne potenzielle ...., selbst wenn sie wollten.
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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    Rex Tillerson a big executive of? Für alle, die sich in den letzten Berichten immer Fragen, was geschieht mit solchen Verantwortlichen, die sich korporativen Verbrechen an Mensch und Umwelt schuldig machen. Die USA scheint ja in guten Händen zu sein, ein Golfjunkie und ein Rex Tillerson ....
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