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International Mit afrikanischen Soldaten gegen afrikanische Konflikte

Der Schwarze Kontinent will sich künftig vermehrt selbst um die eigenen Krisenherde kümmern. Die Staats- Regierungschefs haben die Schaffung einer schnellen Eingreiftruppe beschlossen.

Afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme: Das ist in etwa der Leitsatz der schnellen Eingreiftruppe für den Schwarzen Kontinent. Pläne für eine solche Bereitschaftstruppe existieren schon seit mehr als zehn Jahren.

Am Gipfeltreffen der Afrikanischen Union (AU) in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba gaben die Staats- und Regierungschefs nun grünes Licht für die Truppe. Mehrere afrikanische Politiker hatten angesichts der Vielzahl von Konflikten auf dem Kontinent die umgehende Schaffung einer eigenen Streitmacht gefordert.

Laut dem Text der AU-Entschliessung soll die Eingreiftruppe auf freiwilliger Basis durch jene Staaten gebildet werden, die Soldaten, Ausrüstung und Geld bereitstellen könnten. Sie sollten flexible und robuste Streitkräfte werden, die sehr schnell eingesetzt werden könnten.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Harald Girschweiler, 9500 Wil SG
    @W. Kahriner: So eine Truppe wird nicht v. heute auf morgen aus dem Boden gestampft. Hauptgeldgeber werden Angola, Südafrika, Nigeria sein. Die ganze Transportlogistik muss ebenfalls erst beschafft u. gehändelt werden. Das ist alles komplexer als das man diese Problematik u. offenen Fragen so locker vom Hocker lösen könnte. Mali und jetzt auch Niger haben über die ECOWAS Frankreich offiziell um Hilfe gebeten!!! Das Mandat wurde von der UN abgesegnet.
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  • Kommentar von Walter Kathriner, Sarnen
    darum hat man in Mali noch die Franzosen gerufen. Um diese Eingreiftruppe vor dem Westen zu rechtfertigen!!......Ich hoffe die AU wird selbständig obwohl man den Gaddafi deswegen umgebracht hat.
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