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Nach Aussenministertreffen Treffen sich Kim und Trump in Schweden?

  • Die Reise des nordkoreanischen Aussenministers nach Schweden hat Spekulationen über den Austragungsort des geplanten Treffens zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un angefacht.
  • Am Donnerstagabend traf Ri Yong Ho zu einem zweitägigen Besuch in Schweden ein.
  • Er will sich in Stockholm mit seiner schwedischen Amtskollegin Margot Wallström beraten.
Nordkoreas Aussenminister kommen mit dem Wagen bei der koreanischen Botschaft in Stockholm an
Legende: Die Ankunft einer nordkoreanischen Delegation in Stockholm führt zu Spekulationen zu einem allfälligen Gipfeltreffen. Reuters

Die staatlichen Medien in Nordkorea berichteten, dass der Besuch von Aussenminister Ri Yong Ho den bilateralen Beziehungen zu Schweden und anderen Themen von gemeinsamen Interesse diene.

Wozu dient der Besuch?

Es wird darüber spekuliert, dass der auf zwei Tage angesetzte Besuch der Vorbereitung eines Gipfeltreffens von Trump und Kim in Schweden dienen könnte. Ein Sprecher des schwedischen Aussenministeriums sagte, bei den Beratungen zwischen Ri und Wallström gehe es um die Sicherheitslage auf der koreanischen Halbinsel und um die diplomatische Vertretung des EU-Landes in dem weitgehend isolierten Staat.

Donald Trump hatte sich vor einer Woche zu einem Treffen mit Kim Jong-un bereit erklärt, um den Konflikt um das nordkoreanische Atomwaffen- und Raketenprogramm zu lösen.

4 Kommentare

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  • Kommentar von W. Pip (W. Pip)
    Da sollen sich Schweizer Flüghäfen nochmals wappnen. Gut möglich, dass Trumt statt in Schweden in Switzerland landet... :O)))
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  • Kommentar von Hansruedi Elsener (Haru)
    Trump kommt oder kommt nicht. Er entscheidet wann immer er will und schon gar nicht wann andere wollen. Er ist ja der Grösste, jedenfalls meint er es.
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    1. Antwort von Walter Freiburghaus (sophisticated)
      Interessante Wahrnehmung Herr Elsener. Sie halten also Trump für unberechenbarer als Kim. Tatsache ist, dass sowohl Tillerson wie Pence vergeblich nach Südkorea reisten, weil Nordkorea Treffen mindestens auf Ministerebene ankündigten und nicht eingehalten haben. Trump hat immer gesagt er wolle mit Kim reden, schon vor seiner Wahl zum Präsidenten. Trump wird es tun wann immer sich eine Gelegenheit bietet, darauf würde ich mit Ihnen wetten. Wenn ihn etwas auszeichnet: Er ist ein Mann der Tat.
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    2. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      @Freiburghaus: Wäre DJT ein Mann der Tat, dann hätte er schon lange aktiv ein Treffen mit Kim angestrebt. - DJT ist ein Megalomane mit der Einstellung, wer etwas wolle, habe auf den Knien bei ihm anzukriechen. Bis man in Kriechstellung auf Augenhöhe mit DJT ist, muss dieser tot am Boden liegen.
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