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International Polen essen Äpfel gegen Putin

Russland will als Reaktion auf die jüngsten Sanktionen die Einfuhr von Obst und Gemüse aus Polen stoppen. Und was machen die Polen? Sie wehren sich – mit einer sehr humorvollen Twitter-Aktion.

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33 Kommentare

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  • Kommentar von Julia Blatter, Reinach, BL
    Liebe Polen! Esst eure Äpfel (meiner Meinung nach ziemlich geschmackslose) zum Wohl! In Russland hat es immer Hunderte von Apfelsorten gegeben und Äpfel, die weggeschmissen wurden, damit andere importiert wurden. Besser Äpfel als in Russland gibt es nirgendwo, und Russen überleben es ohne Eure Äpfel. Jedes Handeln hat Konsequenzen, einfach nicht vergessen.
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    1. Antwort von Felix Buchmann, Bättwil
      Schon verrückt, wie sogar Äpfel dazu herhalten müssen, russische "Überlegenheit" gegen westliche "Dekadenz" auszuspielen! Warum muss alles Russische "besser" sein, alles Westliche "ungesund", "dekadent", "hinterhältig" usw.? Vielleicht ist dieser Wahn die Wurzel der gegenwärtigen Schwierigkeiten?
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  • Kommentar von Charles Halbeisen, Bronschhofen
    Interessant ist, dass die verlotterte russische Landwirtschaft nicht fähig ist, die eigene Bevölkerung zu ernähren. Es ist ach nicht das erste Mal, dass die Russen polnische Produkte boykottieren. Übrigens werden die ausgewanderten Polen oft durch russische Gastarbeiter besetzt. Das schadet Russland seinen Landsleuten gleich doppelt.
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    1. Antwort von O. Toneatti, Bern
      Halbeisen@ Unsere Landwirtschaft, weltweit pro Betrieb mit den grössten Subventionen ausgestattet, ist auch nur in der Lage, 50-55% unseres Volkes zu ernähren. Ist sie deshalb nach Ihren Massstäben verlottert? Also, immer schön am Boden bleiben.
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  • Kommentar von O. Toneatti, Bern
    Die Polen sollten jetzt versuchen, ihr Obst ihren angeblichen Beschützern, den Amerikanern oder der NATO-EU zu verkaufen. Sie waren auch zu schnell bereit, in ihrem Land nahe der russischen Grenze, einen Raketengürtel gegen Russland gerichtet, einrichten zu lassen. Bei dieser "Obstsperre" geht es um einige hundert Millionen Euros. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
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    1. Antwort von Peter Oppliger, Walenstadt
      @Toneatti/ Können Sie beweisen dass die Stationierung des Raketenabwehrschildes gegen Russland gerichtet war?
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    2. Antwort von O. Toneatti, Bern
      Oppliger@ Welche und von wem abgefeuerte Raketen sollten denn über Polen abgeschossen werden? Wer sollte denn geschützt werden? Die USA hat weltweit über 1'000 militärische Stützpunkte, mit denen sie die ganze Welt beherrschen wollen. Unter Anderem versuchen sie, Russland immer weiter einzuschnüren. Auch vom Irak und aus Afghanistan ist man ganz nahe an China, um dieses riesige Land zu kontrollieren. Ist Ihnen das noch nie aufgefallen oder wollen Sie das einfach nicht verstehen?
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    3. Antwort von Felix Buchmann, Bättwil
      O.Toneatti, es geht um Abwehr-Raketen, sie sind nicht "gegen Russland gerichtet", sondern wurden installiert, um die angesichts des iranischen Atomprogramms (kombiniert mit Raketentests) zu befürchtenden Geschosse aus Nahost unschädlich zu machen. Andererseits hat Russland Ende 2013 zu Beunruhigung Polens und der baltischen Staaten Iskander-Raketen mit 500km Reichweite in der Enklave Kaliningrad stationiert. Bitte keine Einkreisungsneurosen, und überhaupt geht es hier um Äpfel!
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