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International Schock, Wut, Trauer: «Charlie Hebdo» ist noch nicht vorüber

Auch vier Wochen nach den Anschlägen ist Frankreich weit von der Normalität entfernt. Die Tragödie um «Charlie Hebdo» hat sich in die französische Volks-Psyche eingefressen. Die Reportage von Michael Gerber zeigt, wie Frankreich nach Wegen sucht, eine Radikalisierung seiner Bürger zu vermeiden.

Legende: Video Frankreich nach Charlie Hebdo abspielen. Laufzeit 1:50 Minuten.
Aus Tagesschau vom 05.02.2015.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Ch. Gerber, Basel
    Ich kann das Französische Volk sehr gut Verstehen. Auch in der Schweiz wird man immer mehr der Gefahr bewusst und glaubt nicht mehr so schnell was die Sozialen sagen. Auch das Schweizer Volk wacht auf und wird aktiver. Es sollte auch oberste Priorität beim Bund haben, dass gesamte Volk zu Schützen, wie es u.a. auch der Auftrag ist vom Bund und Militär. Es wird spannend, den nun zeigen sich auch die Parteien wie sie zu der Sache stehen.
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  • Kommentar von M.Kaiser, Rebstein
    Mit dieser sinnlosen brutalen Mordaktion , hat sich der radikale Teil der Moslime, endgültig den Todesstoss selbst gegeben . Eine solche Tat kann kein Gott in diesem Universum je gut geheissen und gepredigt haben .
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