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Wachsende Ungleichheit Seit Trump sind die USA weniger sicher

Die USA fällt auf der Liste von 163 Ländern weltweit auf den 114. Platz (-11) im Bezug auf ihre Sicherheit, wie das amerikanische Institut für Wirtschaft und Frieden (IEP) mitteilte.

Singapore Airline und Etihad Airline am Flughafen in New York.
Legende: Singapore Airlines und Etihad Airways am JFK Flughafen in New York. Reuters

«Wachsende Ungleichheit, eine erhöhte Wahrnehmung von Korruption sowie eine schwindende Pressefreiheit haben alle zu dieser bedeutenden Verschlechterung in den USA beigetragen», sagte Institut für Wirtschaft und Frieden, Link öffnet in einem neuen Fenster-Gründer Steve Killelea.

USA immer noch zweitfriedlichste Region

Nordamerika als Ganzes verschlechterte seine Position damit weltweit am meisten, rangiert aber weiterhin als zweitfriedlichste Region hinter Europa. Island führt den Index als friedlichstes Land bereits zum zehnten Mal in Folge an, gefolgt von Neuseeland und Portugal auf den Plätzen zwei und drei.

Die Zahl der Länder, die laut der IEP ein «historisches Ausmass von Terrorismus» erlebten, stieg auf ein neues Hoch von 23 – darunter Dänemark, Schweden, Frankreich und die Türkei.

Weniger Touristen in den USA

Laut «Tages-Anzeiger» erwartet die Tourismuszentrale in Los Angeles 800'000 Reisende weniger und New York 300'000. Trump schrecke Reisende ab, meldet die Online-Reiseplattform Kayak. Die USA werde weniger gesucht.

11 Kommentare

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  • Kommentar von Udo Gerschler (UG)
    Seit Weihnachten ist auch D als bedeutend weniger sicher einzustufen.Was bei uns an Unsicherheit los ist kommt leider kaum an die Öffentlichkeit.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Mein 2.(!) Versuch, eine persönliche Meinung zu äussern: Seit dem Wahlkampf und der Wahl zum neuen USA-Präsidenten, scheint Donald Trump der am meisten kritisierte Hass-Politiker zu sein! Jeden Tag lesen wir in den Medien nur "schlechtes", negatives und überall ein ewiges Gejammer, Trump mache einfach alles falsch, was man nur falsch machen könne! Nun, immerhin hat eine Mehrheit dazu geführt, dass dieser verhasste Trump Präsident geworden ist! Wie sehen diese Wähler eigentlich Trumps Fehler?
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    1. Antwort von Karl Kirchhoff (Charly)
      US-Wähler bezeichnen Trump am häufigsten als Idioten Welcher Begriff fällt US-Wählern ein, wenn sie an ihren Präsidenten denken? Das Umfrageergebnis ist für Trump wenig schmeichelhaft. Auch Anhänger wenden sich von ihm ab. (Zeit-Online)
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    2. Antwort von Karl Kirchhoff (Charly)
      ..."Was ist der erste Begriff, der Ihnen einfällt, wenn Sie an Donald Trump denken?" Diese Frage stellte die Quinnipiac University US-Wählern in der vergangenen Woche im Rahmen einer Umfrage. Die Worte, mit denen die mehr als 1.000 Befragten den US-Präsidenten beschreiben, zeigen, wie unbeliebt er bei den Wählern ist. So bezeichnen ihn die Befragten am häufigsten als "Idiot", "inkompetent" und "Lügner", gefolgt von den Begriffen "Führer", "unqualifiziert" und "Präsident".
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    3. Antwort von Karl Kirchhoff (Charly)
      ...Diese Liste geht einher mit einer Zustimmungsrate Trumps von 36 Prozent – ein Punkt mehr als noch Anfang April, als mit 35 Prozent so wenig Wähler wie noch nie mit der Arbeit des Präsidenten kurz nach der Amtseinführung zufrieden waren. Darüber hinaus charakterisiert ihn in der aktuellen Umfrage eine Mehrheit der Befragten als unehrlich und unvernünftig, ohne Führungsqualitäten und ohne Gespür für die Belange der Durchschnittsamerikaner.
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    4. Antwort von Niklaus Bächler (quod erat demonstrandum)
      Di Frage wonach Trump etwas richtig machen würde stellt sich eben gar nicht. Trump hat wohl den schlechtesten Start seit dem Bestehen der modernen USA hingelegt. Oder können sie irgend einen vernünftigen Ansatz bei Trump Politik und deren Implementierung erkennen? Dieser Präsident hangelt sich von Skandal zu Skandal. Nur blauäugige sehen in ihm einen guten Präsidenten.
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    5. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Es gibt bei allen hohen Politiker(innen) nicht nur Bewertungen "gut" und "unfähig", Herr Bächler. Es gibt bei jedem Politiker beide Seiten. Auch bei uns einfachen Stimmbürger(innen) oder Forumschreiber(innen) gibt es auch ein Mittelfeld, nicht nur weiss und schwarz (gut und bös). Sogar ein festgefahrener Ideologe oder Phobien-Geplagter hat nicht nur schlechte Tage oder Ansichten! Ich denke immer positiv!
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    6. Antwort von Olaf Schulenburg (freier Schweizer)
      Zur Klärung: Die Mehrheit der Wähler, also die Personen, haben die Demokraten gewählt, nicht die Republikaner! Das Wahlssystem hat es möglich gemacht dass trotzdem Trump an die Macht kam. Ähnlich dem Ständemehr bei Abstimmungen bei uns.
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  • Kommentar von Jacqueline Zwahlen (Jacqueline Zwahlen)
    Dass Nordamerika als zweitfriedlichste Region gilt, ist wohl in erster Linie Kanada zu verdanken und nicht den USA, wo jährlich um die 1000 Menschen von Polizisten getötet werden.
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    1. Antwort von Luca Borgo (Unus pro omnibus, omnes pro uno)
      Es gibt kein Nationales Problem von Polizeigewalt nur einzelne Behörden haben solche Probleme dies stellte die US Regierung mehrfach klar, die meisten Polizisten und Behörden machen gute Arbeit und erfüllen die Anforderungen des Bundes, Behörden bei denen dies nicht der Fall ist werden reformiert.
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    2. Antwort von Luca Borgo (Unus pro omnibus, omnes pro uno)
      Ich habe das also richtig verstanden, die Leute hier glauben Polizisten haben unter keinen Umständen das Recht jemand zu erschießen? Sie kritisieren nicht das unbewaffnete erschossen werden sondern das Personen generell erschossen werden, obwohl die aller meisten dieser 1000 etwa 900 davon Bewaffnet waren. Bandenkriminalität ist ein weitaus größeres Problem in Amerika.
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