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Präsidentenwahl in Österreich So reagiert Europa

Von Glückwünschen bis zu tiefem Bedauern: Das sagen europäische Politiker zum Sieg Van der Bellens.

Wäre das das Ergebnis, wäre das ein gutes Zeichen gegen Populismus in Europa.
Autor: Frank-Walter SteinmeierBundesaussenminister

(«Glückwunsch an die FPÖ, die sich mutig geschlagen hat: Die nächsten Parlamentswahlen werden solche ihres Sieges sein.»)

(«Der Sieg Van der Bellens in Österreich ist wahrlich eine schöne Nachricht für Europa.»)

Wäre ich heute nicht in Athen mit Frank-Walter, dann wäre ich gerne in Wien und würde Walzer tanzen bis spät in die Nacht hinein. Einen Walzer der Freude, einen Walzer zu den Tönen von Strauss.
Autor: Nikos KotziasGriechischer Aussenminister
Das österreichische Volk hat sich für Europa und Offenheit entschieden.
Autor: François HollandePräsident Frankreichs

(«Meine Glückwünsche an Van der Bellen und an das österreichische Volk dafür, dass es auf Mässigung und ein vereintes Europa setzt.»)

Zum zweiten Mal und jetzt hoffentlich endgültig gratuliere ich Alexander Van der Bellen. Ich bin natürlich froh, dass gerade er gewonnen hat.
Autor: Lubomir ZaoralekAussenminister Tschechiens

3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Nicht nur Oesterreich ist "gespalten", praktisch in allen EU-Mitgliedstaaten würden solche Wahlen genau gleich ausfallen: Die etablierten "Elite-Parteien" und vorallem die selbstherrlichen EU-Parlamentarier haben diese Spaltungen mit ihren volksfremden, arroganten und machtpolitischen Entscheide und Vorgehen zu verantworten! Nicht Jubel in den Medien und EU (wie jetzt in Oesterreich) ist angesagt, sondern eine spürbare, gesellschaftspolitische Einbindung, der fast 500'000'000 Menschen in Europa!
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  • Kommentar von Hans Haller (panasawan)
    Das Land ist und bleibt gespalten, daran kann auch der Sieg Van der Bellen rein gar nichts ändern. Selbst wenn Hofer gewählt worden wäre, das Land ist gespalten.
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    1. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Nicht nur Österreich ist gespalten. Mittlerweile sind es alle Länder in der EU. Die Politiker/Innen in der EU sollten aber diese Wahl nicht überbewerten. Wollen die Länder wieder geeint werden, braucht es eben weniger EU. Eine "Heilung" muss von innen her anfangen, bevor man sich dann an 2. Stelle auch als Europäer fühlen kann, denn wenn Wurzeln ausgerissen, kann nichts nachwachsen.
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